Beiträge von Rose

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    Frage an die Community: Hat sich bei euch seit Therapiebeginn etwas an Blutdruck, Blutfetten oder Herzmedikamenten verändert – und hat eure Praxis das von sich aus angesprochen oder musstet ihr danach fragen?

    Ich hatte, bereits vor mehr als einem Jahr, von der kardiologischen Betreuung, erfahren das es einen belegten Schutz des Herzens mit Mounjaro gibt. Bei meiner Herzinsuffizienz wäre das eine sinnvolle Ergänzung zu meiner bestehenden Medikation. Es ist allerdings nur auf eigene Kosten möglich (derzeit) und ich muss es lebenslang anwenden. Nebenbei wurde erwähnt das es mit dem Abnehmen auch leichter werden könnte.

    Seit ca. 8 Monaten nehme ich Mounjaro, seit ca. 4 Monaten 5 mg.


    Blutdruck: war nicht optimal eingestellt, ich hatte die Steigerung der Blutdrucksenker nicht vertragen. Bei täglich 2x Blutdruck messen lag ich, vor Mounjaro, morgens oft leicht im Bereich der Hypertonie Grad 1 (WHO Abstufung), also sys >140 oder dia >90.

    Mit Mounjaro hat sich der Blutdruck verbessert und seit ca. 5 Monaten gibt es keine Messung im Bereich Grad 1.


    Blutfette: Ich Glückskind habe eine Statinunverträglichkeit. Und damit war es ein jahrelanges probieren und testen bis ich mit 2 Medikamenten den LDL-Wert von <55 mg/dl erreichte. Der Grenzwert gilt für hohes kardiovaskuläres Risiko. Ein LDL-Senker wurde seit 3 Monaten pausiert, mein Laborbefund sagt jetzt 58 mg/dl - vorher war ich so bei 80-90 mg/dl (mit einem Senker) - zu hoch für Kardiologen.


    Abnehmen: Das geht tatsächlich etwas leichter.


    Bei mir war es immer ein Dialog um Medikamente anzupassen. Ich hatte keine Probleme mich mit meinem Gegenüber zu arrangieren. Ich musste mich nicht sehr oft durchsetzen ;)

    Ich habe mehrere Berichte über diese Übersichtsarbeit gelesen und viel dazu gelernt.

    Nicht so oft liest man das Wasser wichtiger ist als Protein (aus der Frankfurter Rundschau)

    Zitat

    Laut der Ernährungsberaterin Jo Travers greifen viele Menschen in der Lebensmitte aus Sorge um Muskelabbau instinktiv zu mehr Eiweiß, obwohl ein überraschend häufiger Grund schlicht darin liegt, dass sie zu wenig trinken.

    Statt 30 Gramm Eiweiß pro Mahlzeit zu essen, sollten Sie lieber darauf achten, täglich mindestens neun Tassen Wasser – rund zwei Liter – zu sich zu nehmen. „Beim Aufbau von Muskelzellen ist ein ganzer Signalweg beteiligt, in dem zahlreiche Nährstoffe, Enzyme und Wasser eine Rolle spielen“, sagt Travers. „Wenn Sie nicht ausreichend hydriert sind, ist es ganz egal, wie viel Protein Sie zu sich nehmen – Ihr Körper kann dennoch keine neuen Muskelzellen bilden.“

    Die Dosierungen sind ganz andere:

    Zitat

    Tabletten in den Dosierungen 0,8 mg, 2,5 mg, 5,5 mg, 9 mg, 14,5 mg und 17,2 mg Wirkstoff.

    Die empfohlene Anfangsdosis von Foundayo beträgt 0,8 mg. Diese sollte nach mindestens 30 Tagen auf 2,5 mg und nach weiteren 30 Tagen auf 5,5 mg erhöht werden. Die Dosis kann je nach Ansprechen auf die Behandlung und Verträglichkeit nach jeweils mindestens 30 Tagen weiter erhöht werden auf 9 mg, 14,5 mg und schließlich 17,2 mg.


    Quelle: https://www.pharmazeutische-zeitung.de/us-zulassung-f…ablette-164192/

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