Beiträge von Diane

    Eiweißshake am Morgen, nicht weil ich Lust drauf habe sondern weil es einfach pragmatisch ist. Macht das hier noch jemand so

    Ich trinke morgens meinen Kaffee mit Milch und dann gibt es einen Iced Coffee von More. Der passt immer. Ansonsten zu jeder Mahlzeit irgendwas Eiweißlastiges dazu. Sei es Ei, oder Kräuterquark, manchmal Ziegenkäse oder Feta, Hähnchenaufschnitt oder Kochschinken........Irgendwas passt immer 🙃

    Die reine Vorsorge beim Augenarzt ist tatsächlich noch nicht so "üblich / verbreitet".

    Man kennt halt die typischen Fachrichtungen (Gyn, Urologe.....,) und vergißt dabei aber genau die NICHT benannten.

    Grauer Star kann wirklich rechtzeitig erkannt und super gut per (Linsen) OP behandelt werden,. Grünen Star zu erkennen benötigt leider eine selbstfinanzierte Untersuchung, aber je eher desto besser.

    Ob man NAION im Vorfeld irgendwie erkennbar machen kann....? dazu kann ich tatsächlich nichts erlesen.

    Nachtrag: Wenn ihr eine Essigmutter züchten konntet, dann hebt diese nach dem abseihen (für den nächsten Ansatz Schritt 1) auf. Einfach in ein Glas füllen mit Wasser und Zucker bedecken und im Kühlschrank bis zum nächsten Zeitpunkt aufbewahren. Es kann durchaus sinnvoll sein, diese gelegentlich (alle 6-8 Wochen) mit weiterem Zucker (1 TL) zu füttern.

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    Selbstgemachter Apfelessig / Obstessig im 1-Liter-Glas

    Apfelessig lässt sich mit wenigen Zutaten selbst herstellen. Das gleiche Prinzip funktioniert auch mit vielen anderen Obstsorten, z. B. Birnen, Pflaumen oder Beeren.

    Zutaten für ein 1-Liter-Gefäß

    • ca. 300–400 g Obst bzw. Obststücke, möglichst ungespritzt / Bio damit sich keine anderen unerwünschten Bakterien vermehren
    • ca. 600–700 ml Wasser, möglichst chlorarm
    • 30–40 g Zucker
    • optional: 1–2 EL naturtrüber, unpasteurisierter Essig mit lebenden Essigkulturen als Starthilfe, oder wenn vorhanden eine Essigmutter

    Außerdem benötigt man ein sauberes 1-Liter-Glas mit weiter Öffnung, ein Stück Stoff oder Küchenpapier und ein Gummiband.

    Wichtig: Das Glas nicht bis zum Rand füllen. Einige Zentimeter Platz lassen, da die Gärung anfangs recht aktiv werden kann.

    Welches Obst eignet sich?

    Für Apfelessig können ganze Äpfel, Schalen und saubere Kerngehäuse verwendet werden. Faulige oder verschimmelte Stellen gehören allerdings nicht hinein.

    Nach demselben Prinzip eignen sich beispielsweise:

    • Birnen → Birnenessig
    • Pflaumen/Zwetschgen → Pflaumenessig
    • Trauben → Traubenessig
    • Himbeeren, Brombeeren etc. → Beerenessig
    • Pfirsiche/Nektarinen → Pfirsichessig

    Sehr wasserreiches oder säurearmes Obst kann sich bei der Gärung etwas anders verhalten. Für die ersten Versuche sind Äpfel oder Birnen besonders unkompliziert.

    Schritt 1 – Ansatz herstellen

    Das Obst waschen und in kleine Stücke schneiden. Das 1-Liter-Glas etwa zu einem Drittel mit Obst füllen.

    Den Zucker im Wasser auflösen und über das Obst geben. Das Obst sollte vollständig mit Flüssigkeit bedeckt sein.

    Optional 1–2 EL lebenden, unpasteurisierten Essig oder eine vorhandene Essigmutter dazugeben.

    Das Glas nicht luftdicht verschließen. Stattdessen mit einem sauberen, luftdurchlässigen Tuch abdecken und mit einem Gummiband befestigen. Sauerstoff wird später für die Essigbildung benötigt, gleichzeitig sollen Fruchtfliegen fernbleiben.

    Schritt 2 – Erste Gärung

    Das Glas bei normaler Raumtemperatur und ohne direkte Sonneneinstrahlung stehen lassen.

    Während das Obst noch im Glas ist, den Ansatz mindestens einmal täglich mit einem sauberen Holzlöffel umrühren bzw. das Obst wieder unter die Flüssigkeit drücken. Dadurch wird verhindert, dass dauerhaft herausragende Fruchtstücke schimmeln.

    Nach einigen Tagen können sich Bläschen und Schaum bilden. Der Ansatz kann zunächst fruchtig, gärig oder leicht alkoholisch riechen. Das ist normal.

    Je nach Temperatur und Obst dauert diese Phase ungefähr 1–2 Wochen.

    Schritt 3 – Obst abseihen

    Wenn die Gärung deutlich nachlässt und die Flüssigkeit entsprechend vergoren riecht, die Fruchtstücke durch ein feines Sieb oder Tuch abseihen.

    Die Flüssigkeit anschließend wieder in ein sauberes Glas geben.

    Jetzt beginnt die eigentliche Essigphase.

    Schritt 4 – Zu Essig werden lassen

    Das Glas weiterhin nur mit einem luftdurchlässigen Tuch abdecken.

    An einem warmen, dunklen bzw. vor direkter Sonne geschützten Ort weitere 3–8 Wochen stehen lassen. Sauerstoff ist jetzt besonders wichtig, denn Essigsäurebakterien wandeln den entstandenen Alkohol mithilfe von Sauerstoff in Essigsäure um.

    Mit der Zeit sollte der Geruch zunehmend deutlich nach Essig werden.

    Auf der Oberfläche kann sich außerdem eine glatte, gallertartige Haut bilden. Das kann eine sogenannte Essigmutter sein und ist grundsätzlich erwünscht.

    Wann ist der Essig fertig?

    Nach einigen Wochen probieren. Wenn er deutlich sauer schmeckt und das gewünschte Aroma erreicht hat, kann er abgefüllt werden.

    Den fertigen Essig durch ein feines Tuch oder einen Kaffeefilter geben und in eine saubere Flasche füllen.

    Wer einen lebenden, naturtrüben Essig möchte, lässt ihn unpasteurisiert. Dadurch können sich später erneut Trübungen oder eine Essigmutter bilden – das ist nicht automatisch ein Zeichen für Verderb.

    Wichtig: Essigmutter, Kahmhefe oder Schimmel?

    Essigmutter: meist glatt, feucht, gallertartig und weißlich bis beige. Unproblematisch.

    Kahmhefe: eher dünne, matte oder faltige weiße Schicht. Meist kein Schimmel, kann aber Geschmack und Geruch beeinträchtigen. Ich entferne diese vorsichtig.

    Schimmel: pelzig/flaumig und häufig grün, blau, schwarz oder deutlich gefleckt. Bei erkennbarem Schimmel sollte der gesamte Ansatz entsorgt werden. Nicht nur die sichtbare Stelle entfernen.

    Noch ein wichtiger Sicherheitshinweis

    Selbstgemachter Essig hat keinen zuverlässig bekannten Säuregehalt. Deshalb sollte man ihn nicht einfach wie handelsüblichen Essig für sicherheitskritisches Einkochen oder Einlegen bei Raumtemperatur verwenden, wenn ein Rezept einen bestimmten Säuregehalt voraussetzt.

    Für Salate, Dressings, Marinaden und die normale Küche kann der fertige Obstessig dagegen nach Geschmack verwendet werden.

    Kurzform für 1 Liter:
    300–400 g Obst + 600–700 ml Wasser + 30–40 g Zucker → ca. 1–2 Wochen mit Obst vergären → abseihen → weitere 3–8 Wochen mit Luftkontakt zu Essig reifen lassen.

    Gestern hatten wir Schmorgurken mit Putenhack und Kart. dazu. Das war schon lange mal wieder fällig. 🤤

    Heute werde ich ein paar Bratwürstchen mit Spitzpaprika, Zuccini, Zwiebeln und Knobi aufbraten (als Pfannengericht) und dazu ein paar Nudeln servieren.

    Und wie haben die geschmeckt, wenn ich mal fragen darf? Geht das gut?

    Das schmeckt super lecker. Man darf die Kohlrabischeiben nur nicht so dick machen oder sollte sie sonst etwas vorkochen. Ansonsten alles wie gehabt für Bratkartoffeln nutzen. Statt Speck nahm ich aber ein noch übriges Grillhähnchenfilet.

    2 Portionen:

    2 große Kohlrabi in dünnere Scheiben erst kräftig dann langsam bei mittlerer Hitze in Fett (Sonnenblumen, Raps, Kokosöl je nachdem was da ist) anbraten

    1 Zwiebel in Scheiben dazu geben, bei Bedarf frischen gehackten Knoblauch unterheben

    Speck oder Schinken, hier 1 Hähnchenfilet würfeln und mit mitbrutzeln

    Kräftig würzen (ich nutzte die Gewürze aus der Genussmanufaktur Steaksalz, Genial und Umami), alternativ alles was man mag

    Dauer ca. 25 - 30 min und dann das Spiegelei dazu

    Mir wurde immer gesagt, ich solle nicht unter meinem Grundumsatz essen, weil der Körper sonst ins Notprogramm umschaltet.
    Hier heißt es aber in manchen Post, dass man gut und gerne unter Grundumsatz essen kann, das wäre kein Problem

    Meine Meinung dazu: Ein Auto fährt nicht ohne Benzin (Diesel, Strom, Gas) --> unser Körper funktioniert nicht ohne Grundversorgung = Grundumsatz. Wenn du mal in die Reserve (unter Grundumsatz) gehst, geht das die berüchtigten 50 km gut, aber danach ist halt Stopp.

    Viele kennen jedoch den Unterschied zwischen Grundumsatz (Benzin), Leistungsumsatz (Aktivitäten) und Gesamtumsatz (Gesamtkalorien täglich) nicht. Da hängt es oft schon in der Verdeutlichung.

    Wir kommen zurück zum Topfgucker 💁

    Ich habe heute frisch geräucherten Heilbutt gekauft. Den gibt es heute Abend, dazu ein Stück Baguette und Tomaten Salat.

    Am WE hatten wir Besuch aus Dresden und es wurde gegrillt was der Kühlschrank (Hähnchen, Cevapcici, Thüringer) hergab. Viele nette kleine Happen Antipasti rundeten die Abende ab. Dazu einen leckeren alkoholfreien Spritz und die Männer haben ihr Radler genossen.

    Heute werden wieder Reste aus dem TK aufgetaut. Ich kann es ja immer noch nicht nur für 2 Personen zu kochen. 🙈

    Oh je, Karibik ist die falsche Ecke wenns um Zucker geht, schließlich kommt das Zuckerrohr von dort !
    Bleib standhaft und geniesse es !

    Das ist echt faszinierend auf den Plantagen


    Eine Zuckersucht kann man übrigens vollständig überlisten, durch kompletten Entzug, aber man muss es mindestens 14 Tage aushalten, eher noch 4 Wochen. Danach ist alles so süß, dass man es nicht mehr möchte.

    Wir hatten gestern Spinat (frischer Blattspinat) mit Rührei und Kartoffelstampf.

    Heute ist Fischtag 🐟️ und da es schnell gehen muss, Bismarckhering als Fischbrötchen.

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