Mir ist seit den Wechseljahren schon immer kalt, muss im Winter nachts im Bett Socken tragen um nicht fürchterlich zu frieren.... Meine Körpertemperatur hatte sich auch von Jahrzehntelangen 36,2 auf 35,5 abgesenkt.
Aber die ersten Tage Mounjaro waren sehr krass: das war in der Hitzeperiode mit40 Grad, als alle Rekorde gebrochen wurden- und ich mit Socken unterwegs war, weil mir so kalt war...
Hat sich aber nach ein paar Tagen wieder eingependelt und meine Körpertemperatur ist auf 36,3 gestiegen seit dem!
Beiträge von Astrantia
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1 Scheibe Eiweißbrot mit einem Ei oder Käse.
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Vielleicht wäre es in späteren Kapiteln mehr in die Tiefe gegangen- ich hatte es eben nur 3 Monate. Man bekam jede Woche einen Lerninhalt und darüber dann ein "Quiz", ob man alles verstanden hatte... Die Fragen hätte ich auch ohne den Lerninhalt beantworten können

Und sie sind auch sehr standarisiert was die Ernährung betrifft- low carb oder Keto können sie gar nix mit anfangen. Man kann da mit jemandem chatten, der mir dann erklärt hat, das wäre zu individuell, das könnten sie mit der App nicht leisten. Es ist halt alles sehr standard da. Ich würd mal sagen, im Prinzip das, was sie einem in einer Reha oder so auch standard zu Übergewicht und Ernährung erzählen. -
Ich hatte Oviva letztes Jahr und mein Eindruck war, das ist was für völlige Newbies, die kaum Ahnung von Ernährung haben. Ich hatte es drei Monate lang und mir wurden lauter Basics vermittelt- was sind die Makros, wieviel kcal sollte man zu sich nehmen, was ist ein BMI, die Empfehlung Sport zu machen (dazu gab es auch Anleitungsvideos).
Ich persönlich kam mir da völlig fehl am Platze vor- mit jahrelanger Erfahrung im Diätwesen war das alles nichts Neues für mich. Ich habe es dann auch schon vor Ende der 3 Monate gelöscht.
Wer absolut keine Ahnung von Übergewicht, Ernährung, Makros etc hat, der kann da Basics lernen.
Und da es (für Dich) umsonst ist, kann man es ja durchaus einfach mal ausprobieren. -
Ich habe 6 Jahre lang Quetiapin genommen und in dieser Zeit 34 kg zugenommen.... Es ist immer Sprache davon, dass man in der Anfangszeit unter Quetiapin zunimmt, es dann aber aufhören würde. War aber bei mir nicht so, es ging immer weiter aufwärts.
Mein Psychiater hat dann irgendwann gesagt, dass ich damit aufhören müsste. Erst wollte ich nicht und hatte Angst, dass es mir dann schlechter gehen könnte.
Das Ausschleichen war auch ganz schön heftig, aber im Endeffekt komme ich jetzt seit fast 2 Jahren komplett ohne Psychopharmaka aus. Ohne Arbeitsdruck und genug Zeit für mich selber, eine Ernährungsumstellung und genaue Beobachtung meiner Befindlichkeit, wöchentliche Therapie- hab ich das jetzt auch so im Griff.
Jetzt noch die 34 kg wieder los werden.
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