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  • ADA 2026: Neue GLP-1-Medikamente – Retatrutide, Orforglipron und mehr im Überblick

    • Matze
    • 1. Juni 2026 um 15:53
    • 235 Mal gelesen
    • 0 Antworten
    • Zuletzt aktualisiert: 1. Juni 2026 um 18:00
    Neue GLP-1-Medikamente 2026 – Überblick über Retatrutide, Orforglipron und weitere ADA-Neuheiten
    Auf dem wichtigsten Diabeteskongress der Welt – den ADA Scientific Sessions 2026 in New Orleans – wurden gleich sieben von acht großen klinischen Studiensitzungen von neuen GLP-1-Medikamenten dominiert. Von Retatrutide mit 28 % Gewichtsverlust in Phase 3 bis zum ersten oralen Inkretinmimetikum als zugelassene Tablette: Die nächste Therapiegeneration formt sich gerade – und hier erfährst du, was das konkret bedeutet.
    Lesezeit: 8 Minuten
    🔄 Zuletzt aktualisiert: Juni 2026 – Inhalte basieren auf den offiziellen Ankündigungen und vorab veröffentlichten Abstracts zur ADA Scientific Sessions 2026 (5.–8. Juni, New Orleans); alle Angaben wurden anhand der Originalmeldungen der Hersteller und Kongressberichte verifiziert.

    Die nächste Generation der GLP-1-Therapie steht in den Startlöchern: Auf den ADA Scientific Sessions 2026, die vom 5. bis 8. Juni in New Orleans stattfinden, werden bahnbrechende Phase-II- und Phase-III-Daten zu neuen Inkretinmimetika vorgestellt – von oralen Tabletten bis hin zu monatlichen Injektionen. Was das für dich als Betroffener bedeutet, erkläre ich hier im Klartext.

    📌 Auf einen Blick

    • Retatrutide (Eli Lilly) – Triple-Agonist, bis zu 28 % Gewichtsverlust in Phase 3
    • Orforglipron / Foundayo – erstes orales Nicht-Peptid-GLP-1, bereits zugelassen
    • Enicepatide (CT-388, Roche) – dualer GLP-1/GIP-Agonist mit neuartigem Signalweg
    • Petrelintide (Roche) – Amylin-Analogon, wöchentliche Injektion, kein Magendumping
    • Berobenatide (Pfizer) – monatliche GLP-1-Injektion, bis 12,3 % Gewichtsverlust
    • Survodutide (Boehringer Ingelheim) – dualer Glucagon/GLP-1-Agonist, Phase 3 auch bei Lebererkrankung
    📋 Inhaltsverzeichnis ▲
    1. Retatrutide – der Triple-Agonist mit Rekordwerten
    2. Orale GLP-1-Therapie – Schluss mit dem Spritzen?
    3. Roches neues Portfolio: Enicepatide und Petrelintide
    4. Weitere Kandidaten: Berobenatide, Survodutide und CagriSema
    5. Was bedeutet das für dich als Patient?
    6. FAQ aus der Community
    7. Quellenangaben

    Retatrutide – der Triple-Agonist mit Rekordwerten in Phase 3

    Retatrutide von Eli Lilly ist das derzeit meistdiskutierte Medikament auf dem GLP-1-Kongress 2026. Der Grund: Es ist kein einfacher GLP-1-Agonist mehr, sondern aktiviert gleichzeitig drei Rezeptoren – GLP-1, GIP und Glucagon. Diese Kombination greift tiefer in den Fettstoffwechsel ein als alles, was wir bisher kennen.[1]

    Bis zu 28 % Körpergewichtsverlust – was steckt dahinter?

    In der Phase-3-Studie TRIUMPH-1, deren Top-Line-Ergebnisse im Mai 2026 vorab veröffentlicht wurden, erreichten Teilnehmer mit Adipositas ohne Diabetes einen Gewichtsverlust von bis zu 28 % ihres Ausgangskörpergewichts.[1] Zum Vergleich: Tirzepatid (Mounjaro) kommt in Studien auf rund 20–22 %. Dieser Unterschied ist nicht marginal – wer 130 kg wiegt, verliert damit potenziell bis zu 36 kg mehr als mit bisherigen Therapien.

    Parallel dazu wurden im März 2026 erste Top-Line-Daten der Phase-3-Studie TRANSCEND-T2D-1 bei Menschen mit Typ-2-Diabetes vorab bekannt gegeben. Die vollständigen Ergebnisse beider Studien werden auf den ADA Scientific Sessions 2026 in New Orleans vorgestellt.[1]

    Der Glucagon-Effekt: Warum das ein Gamechanger sein könnte

    Der dritte Rezeptor – Glucagon – ist das Entscheidende. Glucagon regt die Leber an, gespeichertes Fett zu verbrennen. Das beschleunigt die Fettverbrennung auch dann, wenn die Nahrungsaufnahme durch GLP-1 bereits reduziert ist. ADA-Ausschussvorsitzender Atkinson stellte im Vorfeld des Kongresses die kritische Frage: „Wann wird genug genug sein – was ist die Ziellinie, und wie werden wir diese Substanzen künftig miteinander vergleichen?"[1]

    Hinweis: Retatrutide ist noch nicht zugelassen. Die vollständigen Daten werden derzeit auf der ADA 2026 präsentiert; eine Zulassungseinreichung wird frühestens Ende 2026 erwartet.

    Orale GLP-1-Therapie – Schluss mit dem Spritzen?

    Für viele Menschen ist die wöchentliche Injektion die größte Hürde bei GLP-1-Medikamenten. Nicht wegen dem Schmerz – die Nadeln sind winzig –, sondern wegen der psychologischen Barriere und dem logistischen Aufwand. Genau hier setzen die neuen oralen GLP-1-Agonisten an, die auf der ADA 2026 im Mittelpunkt stehen.[2]

    Orforglipron (Foundayo) – das erste oral verfügbare Nicht-Peptid-GLP-1

    Orforglipron von Eli Lilly ist bereits zur Gewichtsreduktion zugelassen und war unter dem Handelsnamen Foundayo der erste orale Nicht-Peptid-GLP-1-Agonist auf dem Markt. Der entscheidende Unterschied zu oralem Semaglutid (Rybelsus): Orforglipron ist ein kleines Molekül, kein Peptid, und muss daher nicht nüchtern eingenommen werden.[2]

    Auf der ADA 2026 werden mehrere Phase-3-Studien aus dem ACHIEVE-Programm vorgestellt: ACHIEVE-2 vergleicht Orforglipron mit Dapagliflozin bei Typ-2-Diabetes, ACHIEVE-3 stellt es oralem Semaglutid gegenüber, und ACHIEVE-5 untersucht den Einsatz als Ergänzung zu Basalinsulin.[2] Die Ergebnisse werden zeigen, ob Foundayo auch bei Typ-2-Diabetes mit komplexerem Management bestehen kann.

    AZD5004 von AstraZeneca – der nächste orale Herausforderer

    Orforglipron wird bald Konkurrenz bekommen. AstraZenecas AZD5004 ist ein weiteres orales Kleinmolekül-GLP-1, das auf der ADA 2026 mit Phase-2b-Daten aus den Studien VISTA (Adipositas) und SOLSTICE (Typ-2-Diabetes) vorgestellt wird.[2] Der Markt für orale GLP-1-Therapien entwickelt sich damit zu einem echten Wettbewerbsfeld – was mittelfristig auch für Verfügbarkeit und Preise relevant sein wird.

    ADA-Experte Pragnell: Der Wechsel von Injektionen zu Tabletten werde die Versorgungslandschaft dramatisch verändern – er senke nicht nur die individuelle Belastung, sondern vereinfache auch die Lieferkette erheblich.[2]

    Roches neues Portfolio: Enicepatide und Petrelintide im Detail

    Roche kündigt für die ADA 2026 Late-Breaking-Daten zu zwei Wirkstoffen an, die beide einen anderen Ansatz als die bekannten Inkretine verfolgen. Beide befinden sich jetzt in der Phase-III-Entwicklung, und eine Kombinationsstudie soll noch Mitte 2026 starten.[3]

    Enicepatide (CT-388): Dualer GLP-1/GIP-Agonist mit verzerrtem Signal

    Enicepatide ist ein wöchentlich injizierter dualer GLP-1/GIP-Rezeptor-Agonist – auf den ersten Blick ähnlich wie Tirzepatid. Der Unterschied liegt im Detail der Molekülkonstruktion: Enicepatide aktiviert beide Rezeptoren mit minimaler Beta-Arrestin-Rekrutierung, was die Rezeptor-Internalisierung stark reduziert.[3]

    Was bedeutet das in der Praxis? Bei klassischen GLP-1-Agonisten kann es passieren, dass Rezeptoren nach wiederholter Aktivierung weniger empfindlich werden (Desensibilisierung). Enicepatide soll diesem Effekt entgegenwirken und dadurch eine länger anhaltende pharmakologische Aktivität erzielen.[3] Die 48-Wochen-Daten aus der Phase-2-Studie CT388-103 bei Menschen mit Übergewicht oder Adipositas werden am 7. Juni als Late-Breaking-Poster vorgestellt – zusätzlich läuft eine Phase-2-Studie speziell für Typ-2-Diabetes (CT388-104).

    Petrelintide: Amylin-Analogon ohne Magenverlangsamung

    Petrelintide ist ein anderer Wirkstofftyp: ein Analogon von Amylin, einem Hormon, das die Bauchspeicheldrüse zusammen mit Insulin ausschüttet. Amylin reguliert das Sättigungsgefühl über einen anderen Weg als GLP-1 – es stellt die Empfindlichkeit gegenüber dem Sättigungshormon Leptin wieder her.[3]

    Ein bekanntes Problem früherer Amylin-Analoga (z. B. Pramlintid) war die verzögerte Magenentleerung, die Übelkeit verursachte. Roche-Daten, die auf der ADA 2026 präsentiert werden, zeigen bereits im Vorfeld, dass Petrelintide die Magenentleerung nicht verzögert – ein deutlicher Vorteil gegenüber dem Vorgänger.[3] Außerdem soll Petrelintide laut Tierstudien die körperliche Bewegungsaktivität besser erhalten als Semaglutid, was im Kontext von Muskelmasseerhalt und adaptiver Thermogenese relevant ist.

    Technisch ist Petrelintide für eine wöchentliche Injektion konzipiert und chemisch stabil genug, um mit anderen Peptiden ko-formuliert zu werden – eine wichtige Voraussetzung für die geplante Fixdosis-Kombination mit Enicepatide.[3]

    Die Phase-II-Kombinationsstudie mit mehreren Armen – Enicepatide allein, Petrelintide allein und als Fixdosis-Kombination – soll laut Roche Mitte 2026 starten.[3]

    Weitere Kandidaten: Berobenatide, Survodutide und CagriSema

    Neben den großen Schlagzeilen-Substanzen werden auf der ADA 2026 noch weitere neue Adipositas-Medikamente vorgestellt, die unterschiedliche Nischen besetzen – von monatlichen Injektionen bis zum Schutz der Leber.[2]

    Berobenatide (Pfizer) – einmal monatlich spritzen

    Berobenatide (ehemals MET-097) ist ein GLP-1-Agonist von Pfizer, der nur einmal monatlich injiziert wird. In der Phase-2b-Studie VESPER-3 zeigte er bereits einen placebobereinigten Gewichtsverlust von bis zu 12,3 % in Woche 28 bei Menschen mit Übergewicht oder Adipositas ohne Typ-2-Diabetes.[2] Auf der ADA 2026 werden außerdem Daten der VESPER-2-Studie bei Typ-2-Diabetes sowie der Open-Label-Verlängerung VESPER-1 erwartet.

    Ein monatliches Injektionsintervall ist für viele Betroffene attraktiv – weniger Termindruck, weniger Aufwand. Ob die Wirksamkeit mit wöchentlichen Substanzen mithalten kann, wird die noch laufende Studie bis Woche 64 zeigen.

    Survodutide und die Lebererkrankung als neues Therapiefeld

    Survodutide (Boehringer Ingelheim) ist ein dualer Glucagon/GLP-1-Rezeptor-Agonist. Auf der ADA 2026 werden Phase-3-Daten aus zwei Studien erwartet: SYNCHRONIZE-1 (Adipositas ohne Diabetes) und SYNCHRONIZE-MASLD (Adipositas mit metabolisch-assoziierter Lebererkrankung, kurz MASLD).[2]

    MASLD – früher als nicht-alkoholische Fettleber bekannt – betrifft einen erheblichen Teil der Menschen mit Adipositas und Typ-2-Diabetes. Dass jetzt dedizierte Phase-3-Studien mit Adipositas-Medikamenten für diese Patientengruppe anlaufen, bezeichnen ADA-Experten als Paradigmenwechsel.[2]

    CagriSema (Novo Nordisk) – Amylin plus Semaglutid

    CagriSema kombiniert den Amylin-Agonisten Cagrilintide mit Semaglutid in einer einzigen wöchentlichen Injektion. Auf der ADA 2026 werden Daten aus den REIMAGINE-Studien 1, 2 und 3 präsentiert, die verschiedene Einsatzszenarien bei Typ-2-Diabetes abdecken – von der Ersttherapie über die Kombination mit Metformin und SGLT2-Inhibitoren bis zum Einsatz bei Menschen unter Basalinsulin.[2] Frühere Daten hatten gezeigt, dass CagriSema bei Glukosekontrolle und Gewicht Semaglutid allein übertrifft, bei der reinen Gewichtsabnahme jedoch hinter Tirzepatid zurückbleibt.


    Was bedeutet das für dich als Patient – heute und morgen?

    Du fragst dich vielleicht: Schön und gut – aber wann kann ich das nehmen? Die ehrliche Antwort ist: Die meisten dieser Substanzen sind noch Jahre von einer Zulassung entfernt. Retatrutide, Enicepatide und Petrelintide sind gerade erst in Phase 3 eingetreten oder stehen kurz davor. Das bedeutet realistische Zulassungszeitrahmen von 2027 bis 2029, je nach Studienverlauf.[1]

    Was diese Entwicklungen jetzt für dich bedeuten

    Erstens: Die Therapieoptionen werden breiter. Wer auf Semaglutid oder Tirzepatid nicht ausreichend anspricht, wird in einigen Jahren deutlich mehr Alternativen haben – mit verschiedenen Wirkprinzipien, verschiedenen Dosierungsintervallen und verschiedenen Nebenwirkungsprofilen. Das ist eine echte Verbesserung gegenüber heute, wo viele Menschen schlicht auf den ersten Versuch hoffen müssen.

    Zweitens: Orale Optionen werden kommen. Foundayo (Orforglipron) ist bereits auf dem Markt. Weitere orale Nicht-Peptid-GLP-1s wie AZD5004 folgen. Für viele wird das die Hemmschwelle senken, überhaupt eine Therapie zu beginnen.[2]

    Offene Fragen, die noch niemand sicher beantworten kann

    Wie sicher ist ein Gewichtsverlust von 28 % wirklich? Wie viel davon ist Fett, wie viel Muskelmasse? Was passiert beim Absetzen? Macht mehr Wirkstoffkombination die Therapie besser oder nur die Nebenwirkungsliste länger? Diese Fragen werden auf der ADA 2026 diskutiert werden – endgültige Antworten wird der Kongress aber nicht liefern können.

    Wichtig: Keine der hier vorgestellten neuen Substanzen sollte als Grund gesehen werden, eine laufende, wirksame Therapie abzubrechen und auf das nächste Medikament zu warten. Sprich Änderungen immer mit deiner Ärztin oder deinem Arzt ab.


    FAQ aus der Community

    „Ich nehme Mounjaro – soll ich auf Retatrutide warten?"

    Nein. Retatrutide ist noch nicht zugelassen und kommt frühestens 2027–2028 auf den Markt – wenn alles glattläuft. Wenn Mounjaro bei dir wirkt und du es verträgst, macht es keinen Sinn, eine funktionierende Therapie zu unterbrechen. Das Warten auf das nächste Medikament ist eine Falle, die ich aus der Community kenne – und sie kostet dich real Zeit und Fortschritt.

    „Wann kommt ein GLP-1 als Pille in Deutschland?"

    Orforglipron (Foundayo) ist in den USA bereits zur Gewichtsreduktion zugelassen. Die EMA-Zulassung und damit die Verfügbarkeit in Deutschland steht noch aus – realistisch ist Ende 2026 oder Anfang 2027. Weitere orale GLP-1s sind noch in Phase 2–3 und werden deutlich länger brauchen.

    „28 % Gewichtsverlust klingt zu gut, um wahr zu sein – stimmt das wirklich?"

    Die Zahlen stammen aus einer kontrollierten Phase-3-Studie. Aber: Das sind Durchschnittswerte, und bei einigen Teilnehmern waren es Spitzenwerte in der Studie. Dein persönliches Ergebnis kann deutlich abweichen. Außerdem ist noch unklar, wie viel davon Fett- vs. Muskelgewebe ist – eine Frage, die auf der ADA 2026 ebenfalls thematisiert werden wird.[1]


    Quellenangaben

    1. Tucker, M. E. (2026): Latest GLP-1-Based Therapy to Be Featured at ADA 2026. Medscape Medical News, 01. Juni 2026
    2. Tucker, M. E. (2026): Latest GLP-1-Based Therapy to Be Featured at ADA 2026 – Orforglipron, AZD5004, Berobenatide, Survodutide, CagriSema. Medscape Medical News, 01. Juni 2026
    3. Roche (2026): Roche to Present New Data Advancing its Obesity Portfolio at the 2026 American Diabetes Association Scientific Sessions. Pressemitteilung via StockTitan / Roche, 01. Juni 2026

    Fazit: Die ADA 2026 wird zeigen, wie weit die nächste GLP-1-Generation wirklich ist. Retatrutide bricht schon vor dem Kongress Rekorde beim Gewichtsverlust, orale Optionen nehmen Fahrt auf, und neue Wirkprinzipien wie Amylin-Analoga und Triple-Agonisten eröffnen künftig Therapiealternativen für Menschen, die auf bisherige Substanzen nicht ausreichend ansprechen. Bis die meisten dieser Medikamente in Deutschland verschreibungsfähig sind, wird noch Zeit vergehen – aber die Richtung ist klar.

    Community-Frage: Welche der neuen Substanzen interessiert dich am meisten – und warum? Schreib es in die Kommentare, ich bin gespannt, was in eurer Situation am relevantesten wäre.

    Über den Autor

    Mathias Köster | Gründer des GLP-1 Forums

    Ich bin kein Arzt – sondern Patient. Seit Februar 2025 nehme ich Mounjaro, verschrieben und begleitet von meinem Diabetologen. In dieser Zeit habe ich 41 kg abgenommen und über 16 Monate direkte Therapieerfahrung gesammelt.

    Aus dieser Erfahrung heraus habe ich das GLP-1 Forum gegründet – weil eine deutschsprachige Community für ehrlichen Erfahrungsaustausch fehlte.

    Alle Artikel recherchiere ich anhand von Studien aus PubMed, Fachinformationen der Hersteller sowie offiziellen Quellen wie BfArM, EMA und der Deutschen Diabetes Gesellschaft. Die verwendeten Quellen sind am Artikelende vollständig aufgeführt und verlinkt. Inhaltliche Verantwortung liegt vollständig bei mir.

    Dieses Forum ist kein medizinischer Rat. Es ist ein Ort für ehrlichen Erfahrungsaustausch – unabhängig, ohne Pharmaunternehmen im Hintergrund.

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    Abnehmspritze Erstattung Frankreich – GLP-1 Medikament und Krankenkassenkarte

    Vorheriger Artikel Frankreich erstattet Wegovy und Mounjaro ab Juni 2026 – Bedingungen, Widersprüche und was das für Deutschland bedeutet

    Enicepatid dualer GLP-1-GIP-Agonist von Roche gegen Adipositas – Studienergebnisse im Überblick

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