GLP-1-Spritzen: Weniger Krankheitstage, weniger Arztbesuche – was die neue NHS-Studie zeigt

  • Matze hat einen neuen Artikel veröffentlicht:

    Matze
    16. Mai 2026 um 16:06

    Zitat
    Neue Forschungsdaten aus Großbritannien legen nahe, dass GLP-1-Medikamente wie Semaglutid nicht nur beim Gewichtsverlust helfen, sondern auch Krankheitstage und Arztbesuche drastisch reduzieren können. Was das für das Gesundheitssystem – und für die laufende Debatte um den breiten Zugang zu diesen Mitteln – bedeutet, zeigt eine aktuelle Studie vom Europäischen Adipositas-Kongress.

    Gruß Matze

    The world has music for those who listen

  • Das ist ja krass! Als ich im März mit Wegovy angefangen habe, hatte ich eine ganz furchtbare Phase mit allergischem Asthma. War sogar so auf die Stimme geschlagen, dass ich schon Angst vor Kehlkopfkrebs hatte. Ich war dann eine Woche zum Urlaub in der Schweiz und dachte, das Bergklima hätte mein Asthma komplett geheilt. Ich nehme seitdem keinerlei Asthmaspray mehr. Tatsächlich passt das etwa mit 4 Wochen Wegovy zusammen. Ich habe diesen Zusammenhang selbst gar nicht hergestellt. Toll!

    • Offizieller Beitrag

    Ich kann die Studienergebnisse auch nur bestätigen, dass deckt sich genau mit dem, was ich selbst erlebt habe.

    Wie oft habe ich mich morgens zur Arbeit gequält, obwohl ich eigentlich nicht konnte. Und zum Arzt? Na ja, das hat man dann doch oft sein gelassen. Man hat sich halt irgendwie durchgebissen und das als seinen Normalzustand akzeptiert. Zu viele Krankentage findest der Chef ja nun auch nicht gerade prickelnd.

    Mittlerweile sind es über 40 kg weniger auf der Waage, und der Unterschied ist nicht in Worte zu fassen. Die Blutdruckmedikamente sind komplett weggefallen. Mein Knie, das nicht operierte hat mich jahrelang geärgert. Heute greife ich noch sehr sehr selten, eher gar nicht zu Schmerzmitteln, aber nichts mehr wie früher. Einfach weil der Körper nicht mehr so viel tragen muss.

    Und die Beweglichkeit... das ist vielleicht das, was mich am meisten überrascht hat. Man gewöhnt sich so langsam daran, sich einzuschränken, dass man irgendwann gar nicht mehr merkt, wie unbeweglich man eigentlich geworden ist. Erst wenn es besser wird, wird einem klar, wie es vorher war.

    Gruß Matze

    The world has music for those who listen

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