Geröstete Kichererbsen

  • Hier mal eine Idee für den Snack zwischendurch oder Abends auf dem Sofa zum knabbern.
    Kichererbsen haben sehr viel Eiweiss und Ballaststoffe.

    Geröstete Kichererbsen
    Zubereitung: ca. 5 Minuten Koch-/Backzeit: ca. 40 Minuten Menge: 2

    Zutaten:
    1 Dose Kichererbsen (ca. 250 Gramm Abtropfgewicht)
    Olivenöl
    Salz und Pfeffer
    1 EL Knoblauchpulver
    1 EL Paprikapulver bzw. das was man gern mag. Da sind dem Geschmack keine Grenzen gesetzt.

    Zubereitung
    1. Gieße das Wasser aus dem Glas oder der Dose Kichererbsen ab. Spüle die Kichererbsen ab und
    trockne sie dann vorsichtig mit einem Tuch. Tipp: Je trockener sie vor dem Backen sind, desto
    knuspriger werden sie.

    2. Gib die getrockneten Kichererbsen in eine Schüssel und füge etwas Olivenöl hinzu. Vermenge das
    Ganze gründlich, sodass alle Erbsen gut benetzt sind. Mit dem Olivenöl kannst du ruhig großzügig
    sein.

    3. Breite die Kichererbsen nun auf einem Backblech aus und backe sie im Ofen für eine halbe Stunde
    bei etwa 180 Grad Umluft.

    4. Nimm das Blech heraus, lasse den Ofen aber noch an. Die Erbsen kommen gleich wieder hinein.

    5. Gib die Kichererbsen noch einmal in die Schüssel, die du zuvor benutzt hast, und füge nun Salz,
    Pfeffer und die Gewürzpulver hinzu. Die Gewürze kommen erst kurz vor Ende der Backzeit zum
    Einsatz, weil sie leicht verbrennen und dann bitter schmecken würden. Vermische alles gut
    miteinander.

    6. Breite die Kichererbsen anschließend wieder auf dem Blech aus und schiebe es zurück in den Ofen.

    7. Backe die Erbsen für weitere zehn Minuten und nimm sie dann aus dem Ofen. Wenn die gerösteten
    Kichererbsen eine goldbraune Farbe angenommen haben und knusprig aussehen, sind sie fertig.

  • Gute Idee!
    Zu meinem Glück bin ich keine Snack-Tante. Nach dem Abendessen gibt es bei mir nur noch Wasser zu trinken. Esse ich später noch was, so bekommt mir das nicht gut. Ich liege dann im Bett mit Sodbrennen und Magenschmerzen. Also lasse ich das lieber.

  • Manchmal frage ich mich, warum manche Snacks einfach nie ganz aus meinem Kopf verschwinden… Kichererbsen sind so’n Ding. Die erinnern mich immer ein bisschen an diese langen Abende in der WG-Küche – jeder bringt irgendwas mit, aber diese knusprigen Dinger werden immer als Erstes weggeatmet. 😅

    Ist jetzt vielleicht ne blöde Frage, aber hat schon mal jemand versucht, die Kichererbsen vor dem Ofen noch mit so nem Spritzer Zitronensaft einzulegen? Ich hab das einmal gemacht, das gibt so ’nen ganz feinen, fast schon geheimen Frischekick… aber vielleicht bilde ich mir das auch nur ein.

  • Ich liebe es, wenn Snacks nicht nur lecker, sondern quasi nebenbei auch noch gesund sind! Bei Kichererbsen hab ich manchmal das Problem, dass sie beim Rösten ungleichmäßig knackig werden. Hat jemand mal probiert, sie nach dem Backen kurz in der Pfanne mit etwas Ahornsirup zu schwenken? Kombi aus salzig und süß. Und mit Chili wär’s auch spannend.

  • Also die Kombi mit Ahornsirup klingt genial, das muss ich echt mal probieren! Ich röste meine Kichererbsen meist im Airfryer, das spart Energie und sie werden richtig gleichmäßig knusprig. Naja, meistens, wenn ich sie nicht aus Versehen vergesse (ist mir gestern wieder passiert, war ein bisschen wie Nüsse im Toaster: einmal kurz nicht hingeschaut und schwupps, zu dunkel 🤦‍♀️).

    Kleine Gewürz-Variante von mir: Rauchpaprika, Kreuzkümmel und dann noch ein bisschen Limettenabrieb am Ende drauf, gibt nen herrlich frischen Twist. Hat eigentlich mal jemand Kichererbsen mit geröstetem Sesam kombiniert? Wären sozusagen zwei Knack-Effekte auf einmal. Was sind denn eure liebsten ausgefallenen Gewürzmischungen für Kichererbsen?

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