Hier ist übrigens der Volltext dieses Preprints zu finden: https://www.preprints.org/manuscript/202604.1748
Beiträge von Enyola
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Bei Menschen, die sich in entsprechenden Foren aufhalten, ist es absolut üblich und verbreitet, solche Tests zu machen, individuell oder in Gruppentests. Dass Testergebnisse von den Anbietern selbst nicht das Papier wert sind, auf dem sie gedruckt sind, ist klar. Dass es jede Menge Betrüger gibt, die die Identität realer Händler zu klauen versuchen, auch. Dass jeder Händler nur so lange gut ist, bis er nicht mehr gut ist, ebenfalls. Dass es in China in Wahrheit nur wenige wirkliche Produzenten für das Rohpeptid gibt, vielleicht etwas mehr Finisher, und der Rest reine Händler sind, wird zumindest vermutet. Das Risiko, dass ich eine Ampulle mit Keimen kontaminiere, die sich im eigenen Haushalt befinden, mein Körper also sowieso kennt, sehe ich als nicht immunkomprimierter Mensch in seinen Auswirkungen sehr verschieden zu irgendwelchen chinesischen Fremdkeimen, zu denen niemand von uns Kontakt gehabt hat.
Der graue Markt ist sicher nicht risikolos. Ich würde niemandem empfehlen, sich dorthin zu begeben, ohne sich vorher GRÜNDLICHST über die Bedingungen des Marktes, die tatsächlichen Risiken und ihre Minimierung zu informieren. Dann kann man entscheiden, welche Risiken man selbst einzugehen bereit ist. In der Information liegt Macht und auch in der Gruppe liegt Macht gegenüber den Verkäufern.
Ich habe bislang nur das Abstract dieser Studie gelesen gehabt, jetzt habe ich ChatGPT zu mehr Informationen dazu gefragt. Wenn das stimmt, was er behauptet, basiert sie auf Daten von Finnricks Analytics. Das ist wissenschaftlich gesehen worst case! Das ist selbst kein Labor, sondern ein Datensammel- und -verkaufs-Geschäftskonzept in den USA, von dem besonders das hauptsächlich beschickte Labor Krause für Analysen bekannt ist, die stark von Analysen derselben Charge durch andere Labore abweichen. Sprich andere Labors untereinander haben ähnliche Ergebnisse, normale Schwankungen, nur Krause nicht, sodass man es auch nicht gut auf Unterschiede innerhalb einer Charge schieben kann.
Ein öffentlich sichtbares solches Beispiel ist hier zu sehen:
Und das ist keineswegs das einzige Beispiel. In einem Forum gab es gerade wieder so einen Fall, wo Krause über Finnrick null Wirkstoffgehalt attestiert hat, ein anderes Labor aber sogar leichte Überfüllung des richtigen Wirkstoffs.Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Daher hoffe ich sehr, dass diese Studie den peer-review nicht übersteht, weil die ist wertlos. Die Zahlen sind viel zu hoch in Relation zu dem, was man in einem Forum, wo großteils seriöse Labors verwendet werden, an Ausreißern beobachten kann.
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Zitat
Drei Fragen, die du bei Grey-Market-Peptiden nicht beantworten kannst
Erstens: Wie viel Wirkstoff ist wirklich drin? Die Studie zeigt, dass die aufgedruckte Menge oft nicht mit dem gemessenen Gehalt übereinstimmt. Du kannst also nicht sicher dosieren.
Zweitens: Ist das Produkt steril? Endotoxine und andere Verunreinigungen sind mit dem bloßen Auge nicht erkennbar. Ein klares Aussehen der Flüssigkeit sagt nichts über deren Reinheit aus. Bioverfügbarkeit und Wirkung hängen aber auch davon ab, dass ein Wirkstoff chemisch intakt ankommt - nicht nur, dass etwas Ähnliches in der Flasche ist.
Drittens: Ist überhaupt der richtige Wirkstoff enthalten? Die Studie fand Proben, bei denen der beschriftete Wirkstoff entweder gar nicht oder nur in Spuren vorhanden war.[1] Das bedeutet: Du könntest über Wochen etwas vollkommen Unbekanntes injizieren, ohne es zu merken - weil du die Wirkung falsch interpretierst oder gar keine spürst.
Identität, Wirkstoffgehalt und Reinheitsgrad sind der Standardtest, wenn man solche Peptide zur Überprüfung in ein unabhängiges Labor schickt. Die Menge an Endotoxinen kann ebenfalls man bestimmen lassen. Bakterielle Verunreinigungen kann man ausfiltern, da Bakterien so groß sind, dass sie nicht durch einen 0,22µm-Filter passen.
Diese drei Fragen lassen sich also sehr wohl beantworten und sind nicht das wirkliche Problem.
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Um Metformin gab es vor längerem mal einen Hype von der Anti-Aging-Front, erinnere ich mich. Interessant, dass das nicht so funktioniert.
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Heute gab es im österreichischen Fernsehen diese Sendung zum hiesigen Thema. Kann bis 18.9.2026 noch angeschaut werden auf ORFon. Ich weiß allerdings nicht, ob es auch von außerhalb Österreichs gesehen werden kann. Daher kurz in Stichworten:
Am Anfang ein paar kurze Ausschnitte einer Straßenumfrage in Wien dazu, wie zu erwarten mit unterschiedlichem Kenntnisstand und diversen Meinungen.
Dann die eigentliche Sendung: Österreichs "Fernseharzt" interviewt eine Internistin (Endokrinologin, Diabetologin, Leiterin eines Diabeteszentrums und einer Adipositasambulanz in Wien): zuerst kurz allgemeine Information über Wirkmechanismus, Indikationen, Verlauf. Zugesendete Fragen von Zuschauern zum Thema werden im Dialog beantwortet.
Alles recht sachlich, unaufgeregt und informativ für alle, die generell noch nicht so viel darüber wissen oder noch Wissenslücken haben. Für Teilnehmer:innen dieses Forums wahrscheinlich kaum etwas Neues. Aber erfüllt seinen Zweck in Richtung mehr Information der Allgemeinbevölkerung. Also
von mir. -
Der Preprint einer neuen Studie *) beschäftigt sich mit der Frage, zu welchen Kosten die Massenproduktion von Semaglutid als Generikum möglich sein könnte.
2026 läuft das Hauptpatent für den Wirkstoff Semaglutid in 10 Ländern aus (z.B. Brasilien, China, Indien, Südafrika, Türkei, Mexiko und Kanada), in weiteren 150 Ländern war gar kein Patent angemeldet worden, u.a. in den meisten afrikanischen Ländern, aber auch in den meisten Länder Osteuropas (sh. Karte). Bis Ende 2026 ist daher der Vertrieb von generisch produziertem Semaglutid in diesen 160 Ländern theoretisch möglich. Ein komplexes Netz von über 100 später angemeldeten sekundären Patenten, z.B. für Arzneimittelformulierung, Dosierungen, die Indikation Adipositas oder den Pen als Gerät zur Injektion, kann diesen Zeitpunkt aber de facto noch lange hinausschieben, bis in die 2030er Jahre, einzelne Patente laufen sogar bis Anfang der 2040er Jahre.
Die Forschenden betonen, dass eine günstigere Produktion den Zugang für Millionen Menschen verbessern könnte, besonders in Ländern mit niedrigem oder mittlerem Einkommen, wo Übergewicht und Diabetes überproportional häufig sind.
Univ. Prof. François Venter in Johannesburg zieht den Vergleich zu anderen essentiellen Arzneien:
Zitat„Medikamente zur Behandlung von HIV, Tuberkulose, Malaria und Hepatitis sind in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen zu Preisen erhältlich, die nahe an den Produktionskosten liegen. Dadurch werden Millionen von Menschenleben gerettet, während Generikahersteller ausreichende Gewinne erzielen können, um eine nachhaltige Versorgung sicherzustellen. Diese medizinische Erfolgsgeschichte können wir mit Semaglutid wiederholen.“
Gleichzeitig warnen die Forscher: Medikamente allein werden die Ursachen von Fettleibigkeit – etwa Armut, schlechte Ernährung oder fehlende Bewegung – nicht lösen. Es braucht zusätzlich gesundheitspolitische Maßnahmen und Änderungen im Ernährungssystem.
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Zitat
Einfach auf die Natur vertrauen und in diesem Fall die Sonne machen lassen.
Ja, muss aber leider auch nicht unbedingt reichen. Das erste Mal, als bei mir Vit. D gemessen wurde und im Mangel war, war zu einer Zeit, wo ich großteils im Freien gearbeitet habe. Und es war Juli. Mehr Sonne kann man fast nicht haben, und trotzdem ...
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Wegovy ist nach aktuellem Wissensstand sicher nicht die schlechteste Wahl bei Kniearthrose. Die europäische Adipositas-Gesellschaft hat Anfang 2025 eine Liste erstellt, bei welchen Begleiterkrankungen welches Medikament bevorzugt empfohlen wird. Bei Arthrose steht da Semaglutid drauf.
Warum?
* Studienlage:
Die Empfehlungen beruhen auf dem, was durch Studien ausreichend gesichert ist. Was noch nicht daraufhin untersucht worden ist, kann vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt auf die Liste kommen.
* Wirkmechanismus:
Gewichtsabnahme ist eine Faktor für die Besserung bei Arthrose, ja, aber nicht der einzige.
GLP-1-Rezeptoren sind auch in verschiedenen Strukturen in Gelenken vorhanden, wie Knorpelzellen und Zellen, die die Gelenksflüssigkeit produzieren. Semaglutid hat eine deutlich stärkere GLP-1-Rezeptor-Wirkung als Tirzepatid (wo der Schwerpunkt mehr beim GIP liegt als beim GLP-1). In vorklinischen Studien und auch begrenzten Untersuchungen am Menschen hat sich gezeigt:
ZitatPre-clinical studies consistently demonstrated favourable chondroprotective and immunomodulatory effects of GLP-1A in osteoarthritis, with a dose-dependent effect, primarily driven by inhibition of NF-κB pathway. Limited human studies supported these findings in osteoarthritis.
übersetzt:
Präklinische Studien haben durchweg günstige chondroprotektive und immunmodulatorische Wirkungen von GLP-1A[gonist] bei Osteoarthritis gezeigt, mit einer dosisabhängigen Wirkung, die in erster Linie durch die Hemmung des NF-κB-Signalwegs hervorgerufen wird. Begrenzte Studien am Menschen haben diese Ergebnisse bei Osteoarthritis bestätigt.
Bei Retatrutide ist die GLP-1-Wirkung wieder stärker als bei Tirzepatid, möglicherweise nicht ganz so wie bei Semaglutid. Aber durch die höhere Gewichtsabnahme mit dabei gleicht sich das möglicherweise wieder aus. Es wird also möglicherweise in Zukunft auch auf der Liste stehen.
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Zur Notwendigkeit der Änderung der Dosis nach Abnahme: Bei mir machen 30 kg mehr oder weniger überhaupt keinen Unterschied in der Dosis, die ich brauche. Fettgewebe braucht bekanntermaßen nicht viel Energie zur Erhaltung, daher auch nicht viel SD-Hormone. Die fettfreie Körpermasse, nicht die Gesamtmasse, spielt die Hauptrolle für den Gesamtbedarf an SD-Hormonen (Eigenproduktion & externe Zufuhr), plus der Energieverbrauch durch körperliche Arbeit/Sport/sonstige Aktivitäten. Bei starker längerfristiger Änderung im Bewegungsverhalten und/oder Muskelmasse daher auch mal daran denken, ob man irgendwelche Anzeichen hat, dass die Dosis nicht mehr passt, und ggf. nachschauen lassen.
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Halleluja, die aktuelle Höchstdosis wirkt doch schon so gut, was passiert nur im Körper bei 7,2 mg 😧
Sie wirkt gut, solange sie wirkt. Bis sie aufhört damit. Sieht man in den Gewichtsverlaufkurven aus den Studien, dass irgendwann ein dauerhaftes Plateau erreicht wird (unter Studienbedingungen nach ca. 1 Jahr). Dann hat man in der Zukunft noch weitere Möglichkeiten, ohne das Präparat zu wechseln. Muss ja auch nicht gleich die volle Ladung sein mit 3-facher Dosis, vielleicht reichen vielen auch erstmal Zwischendosen.
Bzw. zum Sparen für Klicken kann man diese Pens dann auch gut verwenden, z.B. für 12 Wochen 2,4 mg.
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Es hat auch mal eine Phase 2-Studie zu noch höherer Dosis gegeben:
Mir tun bei sowas immer die Probanden leid, die gnadenlos die Dosisleiter hinaufge"prügelt" werden, wenn sie nicht aussteigen wollen:
ZitatDoses were escalated every 4 weeks, followed by a maintenance period. Dose modifications were not allowed.
ZitatDosing started at 0.29 mg weekly, with escalation every 4 weeks, and reached [...] 16 mg over [...] 24 weeks [...], followed by a 16-[...] week maintenance period
The doses used during the dose escalation period were 0.29, 0.58, 1.06, 2.02, 4.03, 8.06, and 16.13 mg, respectively.
[Angaben, die nur für die Vergleichsgruppen mit niedrigerer Zieldosis gültig sind, habe ich ausgeklammert]
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Die erwähnte Ernährungspyramide, in der Getreide und dgl. die Basis bildeten, ist auch in den USA schon vor 20 Jahren abgeschafft worden. Zuletzt hatten die gar keine Pyramide, sondern "My Plate", ähnlich wie man auch bei uns den Mahlzeitenteller kennt, mit Hälfte Gemüse & (weniger) Obst. In der anderen Hälfte Stärkehaltiges etwas mehr als Eiweißhaltiges. Der Umschlag ins Gegenteil ist also über einen Zeitraum von 20 Jahren verteilt.
Aber: Die Menschen sind nicht dick und krank geworden, weder dort noch bei uns, weil die Ernährungspyramide oder deren Äquivalente jetzt schlecht wären oder früher gewesen wären. Die meisten Menschen halten sich sowieso nicht dran. Man braucht nur in einen Supermarkt schauen, um sich davon zu überzeugen. Der mengenmäßige Großteil dort hat wenig mit irgendeiner offiziellen Ernährungsempfehlung zu tun. Man kann also die Frage stellen: Wozu dient dann eine Ernährungsempfehlung überhaupt? Müsste ihr erster Zweck sein, mehr Compliance schaffen zu können, um überhaupt irgendetwas zu erreichen? Soll sie eine Vorgabe an die Politik sein, die dann die Nahrungsmittelindustrie direkt oder indirekt zwingt, sich anzupassen?
Für meinen Körper ist diese Empfehlung jedenfalls nicht gemacht. Der würde mir was pfeifen und alles an Abneigung und Ekel auffahren, wozu er imstande ist, wenn ich das versuchen würde:
ZitatProtein target: 1.2–1.6 grams of protein per kilogram of body weight per day

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Da ich das aber jetzt hier nicht weiter thematisieren möchte, bitte ich dich einfach, belasse es dabei.
ok, mach ich.
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Zitat
Wissenschaftler sprechen manchmal provokant von Parkinson als einer Art "Typ-3-Diabetes". Die Hypothese: Auch dein Gehirn kann insulinresistent werden. Insulin ist im Kopf nicht nur für Zucker zuständig, sondern wirkt als Wachstumsfaktor. Es hilft den Neuronen zu überleben und ihre Verbindungen stabil zu halten.
Das ist eine interessante Information für mich, da eine Großmutter Parkinson hatte. (Sie hatte auch Typ 2-Diabetes, nicht insulinpflichtig.) Von diesem Zusammenhang wusste ich nichts.
Habe es jetzt zum Anlass genommen nachzulesen, wie stark das überhaupt mein statistisches Risiko erhöht - heureka, kaum/so gut wie nicht. Und indem ich mich von Insulinresistenz fernhalte, kann ich mein Risiko weiter verringern.
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Wenn es für dich leichter ist, ok. Bitte nicht pauschalisieren 😉 Für mich ist es nicht leichter, nur weil ich spritze.
Das verstehe ich nicht ganz. Du hast keine Verbesserung/Erleichterung dadurch? Was ist dann für dich der Mehrwert des Spritzens und der Grund, warum du es tust? Das ist eine ernst gemeinte Frage. Oder was verstehst du unter "leichter", vielleicht hast du einen ganz anderen Begriff davon? Zwischen "leicht" und "leichter" liegen auch noch Welten. Für mich heißt: Hilft beim Abnehmen = macht es leichter.
Angenommen, ich würde bei einem Wettbewerb mitmachen, sowas gibt's/gab's ja im Internet, dass Menschen drauf wetten, wer in einem bestimmten Zeitraum mehr abnimmt, um richtiges Geld. Da würde ich es als unfairen Vorteil empfinden, wenn eine Person (z.B. ich) spritzt und die anderen nicht und wissen auch nichts davon. Weil diese Person es leichter hätte als die anderen.
Aber, das Leben ist kein Wettbewerb und kein Wettkampf (sollte es zumindest nicht sein), und da ist es nicht anrüchig, sich die Sache leichter zu machen bzw. etwas überhaupt erst möglich zu machen.
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Zitat
"na ja, du spritzt ja, deswegen ist es wohl leichter für dich".
Damit hat sie ja wohl recht, das ist auch der Zweck der Übung, dass es leichter wird.

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Wenn du schon dabei bist: Für die Desinfektion der Haut mit Alkohol gibt es keine Evidenz. In Studien kommt es ohne genauso (sehr) selten zu Infektionen wie mit.
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Noch ein mögliches Anwendungsgebiet für die Pillen: In einer laufenden Spritzen-Therapie als Ersatzvariante für Urlaub/Reisen. Erspart einem die Kühlungs- und Desinfektionslogistik. Man müsste dann nur wissen, welche Dosen der Pillen von der Wirkungsstärke her denen aus der Spritze entsprechen.
Bei der 1-Monatsspritze kann ich mir aktuell nicht recht vorstellen, wie man damit einen ausreichend gleichmäßigen Spiegel erreicht. Ist ja schon bei der Wochenspritze bei manchen ein Problem, dass sie am Anfang der Woche über- und am Ende unterdosiert sind, sodass sie besser splitten. Und wehe man macht bei einer Monatsspritze einen Anwendungsfehler (Überdosierung), dann muss man es sehr lange ausbaden. - Außer es gibt dann auch ein Gegenmittel für solche Fälle.
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Enyola hat einen neuen Artikel veröffentlicht:
ArtikelRNA-Therapie mit WVE-007
Neben GLP-1-Agonisten entstehen neue, antikörper- oder RNA-basierte Adipositasmedikamente. Sie wirken direkt auf den Stoffwechsel, um gezielt Fett abzubauen und Muskeln zu erhalten. Erhofft werden eine bessere Verträglichkeit, Wirksamkeit auch bei GLP-1-Non-Respondern sowie eine längere Wirkdauer zur Erleichterung der Therapie.Enyola19. Dezember 2025 um 19:54 ZitatNeben GLP-1-Agonisten entstehen neue, antikörper- oder RNA-basierte Adipositasmedikamente. Sie wirken direkt auf den Stoffwechsel, um gezielt Fett abzubauen und Muskeln zu erhalten. Erhofft werden eine bessere Verträglichkeit, Wirksamkeit auch bei GLP-1-Non-Respondern sowie eine längere Wirkdauer zur Erleichterung der Therapie. -
Apropos Gemüse auf Pizza: Ich verstehe gar nicht, warum sich die meisten roten Brei als unterste Schicht antun. Der ist so viel weniger als das Beste. In meinen Augen gehören zuunterst Zwiebel, gerne auch Gemüsepaprika dazu, dann vollflächig Scheiben von lebenden Paradeisern aka Tomaten drauf, Oregano, Salz und Basilikum. Und schon ist das Gemüsebudget erfüllt. Dann erst der restliche Aufbau (Wurst, Käse, was auch immer).
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