Retatrutid TRIUMPH-2 und TRIUMPH-3: bis zu 22,6 Prozent Gewichtsverlust bei Diabetes und Herzerkrankung
-
Matze -
24. Juli 2026 um 10:03 -
132 Mal gelesen -
0 Antworten -
Zuletzt aktualisiert: 24. Juli 2026 um 10:03
Lesezeit: 11 Minuten
🔄 Zuletzt aktualisiert: Juli 2026 – Dieser Artikel wertet die am 23. Juli 2026 veröffentlichten Topline-Ergebnisse der Studien TRIUMPH-2 und TRIUMPH-3 aus. Alle Zahlen stammen direkt aus der Mitteilung des Herstellers, eine Veröffentlichung in Fachzeitschriften steht noch aus.
Retatrutid hat in zwei weiteren Phase-3-Studien geliefert: Menschen mit Adipositas und Typ-2-Diabetes verloren im Schnitt bis zu 20,8 Prozent Körpergewicht, Menschen mit schwerer Adipositas und bestehender Herzerkrankung bis zu 22,6 Prozent. Gleichzeitig tauchen in den Herz-Kreislauf-Daten Zahlen auf, die man ehrlich einordnen muss, statt sie zu überlesen.
⚠️ Wichtiger medizinischer Hinweis
Dieser Artikel fasst Studienergebnisse zu einem Wirkstoff zusammen, der weder in Europa noch in den USA zugelassen ist. Er ist keine Therapieempfehlung und kein Hinweis darauf, dass Retatrutid für dich eine Option wäre.
Wenn du über einen Wechsel oder Start einer Therapie nachdenkst, besprich das mit deiner Diabetologin oder deinem behandelnden Arzt – und nutze auf keinen Fall Ware aus dem Graumarkt, um auf einen nicht zugelassenen Wirkstoff auszuweichen.
📌 Auf einen Blick
- TRIUMPH-2 (Adipositas plus Typ-2-Diabetes): im Schnitt 12,7 bis 20,8 Prozent Gewichtsverlust nach 80 Wochen, HbA1c-Senkung bis 1,6 Prozentpunkte.
- TRIUMPH-3 (schwere Adipositas plus Herzerkrankung): im Schnitt 21,6 bis 22,6 Prozent Gewichtsverlust nach 80 Wochen.
- Häufigste Beschwerden: Durchfall, Übelkeit, Verstopfung, Appetitverlust – dosisabhängig.
- Die Herz-Kreislauf-Zahlen sind uneinheitlich und statistisch nicht aussagekräftig, weil zu wenige Ereignisse auftraten.
- Der Zulassungsantrag in den USA ist erst für das erste Quartal 2027 geplant. In Europa ist der Wirkstoff nicht verfügbar.
📑 Inhaltsverzeichnis▼
TRIUMPH-2 und TRIUMPH-3: die Ergebnisse im Detail
In TRIUMPH-2 verloren Erwachsene mit Typ-2-Diabetes und Übergewicht nach 80 Wochen im Schnitt 12,7 Prozent (4 mg), 19,1 Prozent (9 mg) und 20,8 Prozent (12 mg) ihres Körpergewichts. In TRIUMPH-3 mit schwerer Adipositas und bestehender Herzerkrankung waren es 21,6 Prozent (9 mg) und 22,6 Prozent (12 mg). Die Placebo-Gruppen verloren 4,0 beziehungsweise 3,2 Prozent.[1]
Retatrutide ist ein sogenannter Triple-Agonist. Der Wirkstoff dockt an drei Rezeptoren gleichzeitig an: GLP-1, GIP und Glukagon. Mounjaro mit dem Wirkstoff Tirzepatid nutzt zwei davon, Wegovy mit Semaglutid nur einen. Der dritte Baustein ist der eigentliche Unterschied: Glukagon greift in den Energieverbrauch und den Fettstoffwechsel in der Leber ein, statt nur Appetit und Magenentleerung zu bremsen.
Gewichtsverlust bei Typ-2-Diabetes: warum 20,8 Prozent viel sind
Wer Typ-2-Diabetes hat, nimmt unter denselben Medikamenten fast immer weniger ab als jemand ohne Diabetes. Das ist keine Einbildung und kein Disziplinproblem, sondern ein bekanntes Muster aus praktisch allen großen Studien. Vor diesem Hintergrund sind die 20,8 Prozent aus TRIUMPH-2 bemerkenswert – zum Vergleich: In der Studie TRIUMPH-1 ohne Diabetes lag der Durchschnitt bei 28,3 Prozent.[2]
Dazu kam eine Senkung des HbA1c-Werts um bis zu 1,6 Prozentpunkte, ausgehend von einem Ausgangswert von 7,7 Prozent. Was das bedeutet: Der HbA1c beschreibt den durchschnittlichen Blutzucker der letzten Wochen. Eine Senkung um 1,6 Punkte bringt viele Menschen rechnerisch in einen Bereich, in dem Folgeschäden an Augen, Nieren und Nerven deutlich unwahrscheinlicher werden. Die Studie misst allerdings Durchschnittswerte unter engmaschiger Betreuung – nicht das, was im Alltag mit Schichtdienst, Infekten und vergessenen Dosen passiert.
Eckdaten der beiden Studien nach 80 Wochen
| Merkmal | TRIUMPH-2 | TRIUMPH-3 |
|---|---|---|
| Teilnehmende | 1.152 | 1.949 |
| Ausgangsgewicht im Schnitt | 106,4 kg (BMI 38,2) | 111,4 kg (BMI 40,4) |
| Geprüfte Dosierungen | 4 mg, 9 mg, 12 mg | 9 mg, 12 mg |
| Gewichtsverlust Höchstdosis | 20,8 Prozent (22,5 kg) | 22,6 Prozent (25,3 kg) |
| Gewichtsverlust Placebo | 4,0 Prozent | 3,2 Prozent |
| Besonderheit | HbA1c minus 1,4 bis 1,6 Punkte | Taille minus 19,0 cm |
Schwere Adipositas mit Herzerkrankung: die schwierigste Gruppe
TRIUMPH-3 hat die Menschen eingeschlossen, die in der Praxis am schwersten zu behandeln sind: BMI ab 35, dazu eine bereits bestehende Herz-Kreislauf-Erkrankung, mit oder ohne Diabetes. Genau diese Gruppe wird bei der Kostenübernahme in Deutschland regelmäßig durch das Raster geschoben, obwohl das Risiko dort am höchsten ist. Dass hier 22,6 Prozent erreicht wurden, ist die eigentliche Nachricht – mehr als das etwas höhere Ergebnis an sich.
Neben dem Gewicht bewegten sich auch die klassischen Risikomarker: Triglyzeride minus 37,0 Prozent, Non-HDL-Cholesterin minus 16,5 Prozent, systolischer Blutdruck minus 9,3 mmHg, Taillenumfang minus 19,0 Zentimeter und der Entzündungswert hsCRP minus 51,2 Prozent.[1] Der Taillenumfang ist dabei der Wert, den du selbst zu Hause nachvollziehen kannst – er hängt enger mit dem Viszeralfett zusammen als die reine Kilozahl auf der Waage.
Kurz gesagt: Retatrutid zeigt in beiden Studien Werte, die über dem liegen, was die heute zugelassenen Wirkstoffe in vergleichbaren Gruppen erreichen. Es handelt sich aber um Topline-Meldungen des Herstellers, nicht um vollständige, unabhängig geprüfte Publikationen.
Herzrisiko: was die MACE-Daten wirklich aussagen
In TRIUMPH-3 traten schwere Herz-Kreislauf-Ereignisse insgesamt seltener auf als erwartet. Bei der breiten Auswertung lag Retatrutid günstiger als Placebo, bei der engen Auswertung mit nur drei Ereignisarten ungünstiger. Beide Ergebnisse sind statistisch nicht belastbar, weil die Zahl der Ereignisse zu klein war – aus keinem der beiden Werte lässt sich derzeit eine Aussage über das Herzrisiko ableiten.[1]
MACE-3 und MACE-5: warum in Schlagzeilen 12 Prozent stehen
In vielen Meldungen war zu lesen, Retatrutid habe das Risiko um zwölf Prozent erhöht. Diese Zahl stammt aus der MACE-3-Auswertung, die nur Herztod, Herzinfarkt und Schlaganfall zählt: 27 Ereignisse unter Retatrutid gegenüber 23 unter Placebo. Das ergibt rechnerisch ein Verhältnis von 1,12 – bei einem Vertrauensbereich von 0,64 bis 1,96. Was das bedeutet: Der wahre Wert kann irgendwo zwischen einer deutlichen Senkung und einer deutlichen Erhöhung liegen. Wenn dieser Bereich die 1,0 einschließt, ist das Ergebnis wissenschaftlich schlicht ein Unentschieden.
In der breiteren MACE-5-Auswertung, die zusätzlich Herzschwäche-Ereignisse und Eingriffe an den Herzkranzgefäßen mitzählt, standen 44 Ereignisse unter Retatrutid 52 unter Placebo gegenüber – also ein Vorteil, der aber ebenfalls nicht statistisch gesichert ist. Der ehrliche Satz dazu lautet: Diese Studie war nie darauf ausgelegt, Herzereignisse zu beantworten. Dafür laufen eigene, deutlich größere Endpunktstudien.
Faustregel für alle Studienmeldungen: Wenn eine Prozentzahl ohne Vertrauensbereich genannt wird, fehlt die halbe Information. Erst der Bereich verrät, ob ein Unterschied echt ist oder Zufall sein kann.
Was die verbesserten Risikomarker trotzdem wert sind
Blutdruck, Blutfette und Entzündungswerte gingen deutlich zurück. Solche Werte gelten als Zwischenschritte auf dem Weg zu weniger Herzinfarkten und Schlaganfällen – belegen aber für sich genommen keinen Schutz. Bei Semaglutid hat es Jahre und eine eigene große Studie gebraucht, bis der kardiovaskuläre Nutzen tatsächlich gezeigt werden konnte. Für Retatrutid steht dieser Nachweis noch aus. Wer eine Herzerkrankung hat, sollte deshalb keine Therapieentscheidung an dieser Meldung ausrichten.
Nebenwirkungen und Therapieabbrüche im Vergleich
Am häufigsten traten Magen-Darm-Beschwerden auf: Durchfall bei bis zu 33,6 Prozent, Übelkeit bei bis zu 28,0 Prozent, Verstopfung bei bis zu 18,0 Prozent, dazu Appetitverlust und Erbrechen. Die meisten Beschwerden waren leicht bis mittelschwer und klangen im Verlauf der Behandlung ab. Auffällig ist die klare Dosisabhängigkeit: Unter 4 mg berichteten spürbar weniger Menschen von Übelkeit als unter 12 mg.[1]
Missempfindungen auf der Haut: die Besonderheit des Triple-Agonisten
Eine Nebenwirkung fällt aus dem gewohnten Rahmen: sogenannte Dysästhesien, also Missempfindungen wie Kribbeln, Brennen oder Taubheitsgefühl auf der Haut. In TRIUMPH-2 betraf das 4,5 bis 7,3 Prozent gegenüber 0,7 Prozent unter Placebo, in TRIUMPH-3 jeweils 6,4 Prozent gegenüber 1,3 Prozent. Diese Ereignisse waren überwiegend leicht bis mittelschwer und bildeten sich mehrheitlich noch während der Behandlung zurück. Trotzdem lohnt es sich, das zu kennen – wer so etwas erlebt und nicht darauf vorbereitet ist, erschrickt zu Recht.
Abbruchraten: der ehrlichste Verträglichkeitswert
Wie gut ein Medikament wirklich vertragen wird, verrät weniger die Nebenwirkungsliste als die Frage, wie viele Menschen die Behandlung deswegen beenden. In TRIUMPH-2 lagen die Abbruchraten wegen Nebenwirkungen bei 3,8 Prozent (4 mg), 11,6 Prozent (9 mg) und 7,7 Prozent (12 mg) gegenüber 4,9 Prozent unter Placebo. In TRIUMPH-3 waren es 9,8 und 13,5 Prozent gegenüber 4,8 Prozent. Das sind spürbar höhere Werte als bei den heute zugelassenen Präparaten – der Preis für die stärkere Wirkung ist eine anspruchsvollere Verträglichkeit. Wie schon bei anderen Wirkstoffen dürfte ein langsames Titrationsschema hier den größten Unterschied machen. Dass manche Betroffene aus dem Graumarkt die Behandlung wegen zu starker Wirkung wieder beenden, passt genau in dieses Bild.
Häufigste Nebenwirkungen in TRIUMPH-2 und TRIUMPH-3
| Beschwerde | Retatrutid (Spanne) | Placebo |
|---|---|---|
| Durchfall | 24,4 bis 33,6 Prozent | 8,7 bis 13,2 Prozent |
| Übelkeit | 13,7 bis 28,0 Prozent | 5,8 bis 8,0 Prozent |
| Verstopfung | 14,0 bis 18,0 Prozent | 7,1 bis 9,4 Prozent |
| Appetitverlust | 5,8 bis 17,1 Prozent | 3,0 bis 4,5 Prozent |
| Missempfindungen der Haut | 4,5 bis 7,3 Prozent | 0,7 bis 1,3 Prozent |
Zulassung 2027: was das für Betroffene bedeutet
Der Hersteller will den Zulassungsantrag in den USA erst im ersten Quartal 2027 einreichen. Bis zu einer Entscheidung vergehen dort erfahrungsgemäß zusätzliche Monate, ein europäisches Verfahren läuft anschließend separat. Realistisch heißt das: Vor 2028 ist Retatrutid in deutschen Apotheken nicht zu erwarten – und auch dann nur, wenn alle Verfahren ohne Verzögerung durchlaufen.[1]
Warum die Wartezeit kein Grund für den Graumarkt ist
Genau diese Lücke zwischen Schlagzeile und Apothekenregal füllen dubiose Anbieter. Retatrutid gehört seit Monaten zu den meistgehandelten Substanzen im grauen Peptidmarkt, obwohl niemand dort Dosierung, Reinheit oder Sterilität garantieren kann. Wie ernst das werden kann, zeigt ein dokumentierter Fall von Leberversagen nach zwei Injektionen, und auch eine Untersuchung von über 6.400 Graumarktproben spricht eine deutliche Sprache. In den Studien wurde über Monate vorsichtig hochdosiert und engmaschig kontrolliert – beides fehlt beim Selbstversuch komplett.
Retatrutid ist ein Prüfmedikament. Es darf nicht verkauft oder für den Gebrauch am Menschen vertrieben werden. Alles, was außerhalb einer Studie angeboten wird, ist illegal und in Zusammensetzung wie Reinheit unkontrolliert.
Was du bis dahin sinnvoll tun kannst
Die verfügbaren Wirkstoffe sind besser, als die Schlagzeilen über den jeweils nächsten Kandidaten glauben machen. Wer heute mit Tirzepatid oder Semaglutid arbeitet und noch nicht an der Obergrenze der Wirkung ist, hat in aller Regel mehr Spielraum, als er denkt – über Dosisführung, Eiweißzufuhr, Krafttraining und Schlaf. Ein Vergleich der aktuellen Optionen findet sich in unserem großen Vergleich der aktuellen Abnehmspritzen. Und wenn dich interessiert, wie sich Retatrutid gegenüber dem bisherigen Datenstand einordnet, hilft unser nüchterner Faktencheck zu den bisherigen Studiendaten weiter.
Häufige Fragen aus der Community
Lohnt es sich, mit dem Therapiestart auf Retatrutid zu warten?
Aus heutiger Sicht nicht. Zwischen dem geplanten Zulassungsantrag Anfang 2027 und einer Verfügbarkeit in Deutschland liegen voraussichtlich weitere Monate bis Jahre. Ein Jahr mit einer wirksamen, zugelassenen und erstattungsfähigen Therapie ist mehr wert als ein Jahr Warten auf etwas, das noch nicht existiert. Umsteigen kannst du später immer noch.[1]
Ich habe eine Herzerkrankung. Muss mich die 12-Prozent-Zahl beunruhigen?
Sie ist ein Grund, aufmerksam zu bleiben, aber kein Beleg für ein erhöhtes Risiko. Der Vertrauensbereich reicht von einer deutlichen Senkung bis zu einer deutlichen Erhöhung, und in der breiteren Auswertung sah es sogar günstiger aus. Für Retatrutid gilt: Die Frage ist offen. Für dich persönlich ist relevanter, wie deine aktuelle Therapie eingestellt ist – und das gehört ins Gespräch mit deiner Kardiologin oder deinem Hausarzt.
Werden 22 Prozent Gewichtsverlust bei mir auch klappen?
Diese Zahlen sind Durchschnittswerte einer ausgewählten Gruppe unter Studienbedingungen. Manche Teilnehmende lagen deutlich darüber, andere deutlich darunter, und ein Teil hat die Behandlung abgebrochen. Studiendurchschnitte sind eine Orientierung, keine Prognose für eine einzelne Person.
Quellen
- Eli Lilly and Company (2026): Topline-Ergebnisse der Phase-3-Studien TRIUMPH-2 und TRIUMPH-3 zu Retatrutid, Mitteilung vom 23. Juli 2026. Offizielle Herstellermitteilung zu TRIUMPH-2 und TRIUMPH-3
- Eli Lilly and Company (2026): Topline-Ergebnisse der Phase-3-Studie TRIUMPH-1 zu Retatrutid, Mitteilung vom 21. Mai 2026. Offizielle Herstellermitteilung zur Studie TRIUMPH-1
- Jastreboff AM et al. (2023): Triple-Hormone-Receptor Agonist Retatrutide for Obesity, New England Journal of Medicine. Phase-2-Studie zu Retatrutid im NEJM
Fazit: Retatrutid liefert in TRIUMPH-2 und TRIUMPH-3 die stärksten Gewichtszahlen, die es in diesen schwierigen Patientengruppen bisher gab – bei gleichzeitig höheren Abbruchraten und einer offenen Frage beim Herzrisiko. Für den Alltag ändert sich kurzfristig nichts: Der Wirkstoff ist ein Prüfmedikament, der Zulassungsantrag kommt frühestens Anfang 2027, und der Graumarkt bleibt keine Abkürzung, sondern ein Risiko.
Frage an die Community: Würdet ihr für ein paar Prozentpunkte mehr Gewichtsverlust eine deutlich höhere Abbruchrate in Kauf nehmen, oder zählt für euch am Ende vor allem, was ihr dauerhaft durchhaltet?
Über den Autor
Mathias Köster | Gründer des GLP-1 Forums
Ich bin kein Arzt – sondern Patient. Seit Februar 2025 nehme ich Mounjaro, verschrieben und begleitet von meinem Diabetologen. In dieser Zeit habe ich 41 kg abgenommen und über 16 Monate direkte Therapieerfahrung gesammelt.
Aus dieser Erfahrung heraus habe ich das GLP-1 Forum gegründet – weil eine deutschsprachige Community für ehrlichen Erfahrungsaustausch fehlte.
Alle Artikel recherchiere ich anhand von Studien aus PubMed, Fachinformationen der Hersteller sowie offiziellen Quellen wie BfArM, EMA und der Deutschen Diabetes Gesellschaft. Die verwendeten Quellen sind am Artikelende vollständig aufgeführt und verlinkt. Inhaltliche Verantwortung liegt vollständig bei mir.
Dieses Forum ist kein medizinischer Rat. Es ist ein Ort für ehrlichen Erfahrungsaustausch – unabhängig, ohne Pharmaunternehmen im Hintergrund.
MatzeForenleitung
Über diesen Artikel
Medizinischer Hinweis: Die Inhalte dieser Seite dienen ausschließlich der allgemeinen Information und dem Erfahrungsaustausch zwischen Betroffenen. Sie ersetzen keinesfalls die individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und stellen keine medizinische Diagnose, Therapieempfehlung oder Dosierungsanleitung dar. Bei gesundheitlichen Beschwerden, Fragen zur Dosierung oder Veränderungen deiner Therapie konsultiere ausschließlich fachkundiges medizinisches Personal.
Quellen & Aktualität: Alle verwendeten wissenschaftlichen Quellen sind am Artikelende mit vollständiger Quellenangabe aufgeführt und verlinkt. Die Inhalte werden bei relevanten neuen Erkenntnissen aktualisiert. Trotz sorgfältiger Recherche übernehme ich keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und dauerhafte Aktualität.
KI-Unterstützung: Dieser Beitrag sowie ein oder mehrere Bilder wurden mit Unterstützung von künstlicher Intelligenz (KI) erstellt.
Redaktionelle Richtlinien: Wie unsere Artikel entstehen, welche Quellen wir nutzen und wie wir KI einsetzen, erklären wir transparent in unseren Redaktionellen Richtlinien →