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  • Eloralintide Phase 3: Was der neue Amylin-Wirkstoff von Eli Lilly für Abnehmwillige bedeutet

    • Matze
    • 6. Juli 2026 um 13:29
    • 210 Mal gelesen
    • 1 Antwort
    • Zuletzt aktualisiert: 6. Juli 2026 um 13:29
    Eloralintide Amylin-Wirkstoff als neue Hoffnung gegen Adipositas 2026
    Eli Lilly forscht mit Eloralintide an einem völlig neuen Wirkprinzip gegen Adipositas: Statt am GLP-1-Rezeptor setzt der Wirkstoff am körpereigenen Amylin-System an. Die ersten Phase-2-Daten zeigen einen Gewichtsverlust von bis zu 20 Prozent – bei einer Zulassung ist aber frühestens Ende des Jahrzehnts zu rechnen.
    Lesezeit: 8 Minuten
    🔄 Zuletzt aktualisiert: Juli 2026 – Basierend auf den veröffentlichten Phase-2-Daten aus dem Lancet und dem Start des Phase-3-Programms ENLIGHTEN.

    Eloralintide ist ein experimenteller Amylin-Rezeptor-Agonist von Eli Lilly, der bei Adipositas in Phase-2-Studien einen Gewichtsverlust von bis zu 20 Prozent zeigte. Für viele in unserer Community stellt sich jetzt die Frage, was diesen neuen Wirkstoff von Tirzepatid und Semaglutid unterscheidet und wann er überhaupt verfügbar sein könnte.

    ⚠️ Wichtiger medizinischer Hinweis

    Eloralintide ist noch nicht zugelassen. Dieser Artikel ist keine Kaufempfehlung, keine Dosierungsanleitung und ersetzt kein Gespräch mit deiner Ärztin oder deinem Arzt über deine aktuelle Therapie.

    Wenn du an einer klinischen Studie teilnehmen möchtest oder Fragen zu deiner bestehenden GLP-1-Behandlung hast, sprich das direkt mit deiner behandelnden Praxis oder deinem Studienzentrum ab.

    📌 Auf einen Blick

    • Wirkstoffklasse: selektiver Amylin-Rezeptor-Agonist, kein GLP-1-Wirkstoff
    • Hersteller: Eli Lilly, ehemaliger Codename LY3841136
    • Anwendung in Studien: einmal wöchentliche subkutane Injektion
    • Phase-2-Ergebnis: bis zu 20,1 % Gewichtsverlust nach 48 Wochen
    • Entwicklungsstand: Phase-3-Programm ENLIGHTEN seit 2026 in Rekrutierung
    • Verfügbarkeit: nicht zugelassen, eine Marktreife vor 2028 gilt als unwahrscheinlich
    📋 Inhaltsverzeichnis▼
    1. Was Eloralintide vom Wirkprinzip her unterscheidet
    2. Die Phase-2-Studiendaten im Detail
    3. Eloralintide in Kombination mit Tirzepatid
    4. Entwicklungsstand: Das Phase-3-Programm ENLIGHTEN
    5. Für wen Eloralintide interessant werden könnte
    6. Häufige Fragen aus der Community
    7. Quellen

    Was Eloralintide vom Wirkprinzip her unterscheidet

    Eloralintide setzt nicht am GLP-1-Rezeptor an, sondern gezielt am Amylin-1-Rezeptor. Es ist damit kein Nachfolger von Tirzepatid oder Semaglutid, sondern ein eigenständiger Wirkmechanismus, der das Sättigungsgefühl über ein anderes Hormonsystem steuert und laut bisherigen Studien mit einer besonders milden Magen-Darm-Verträglichkeit einhergeht.[1]

    Der Unterschied zu GLP-1-Medikamenten wie Mounjaro und Wegovy

    Tirzepatid und Semaglutid wirken über GLP-1-Rezeptoren, die zusätzlich die Insulinausschüttung und die Magenentleerung beeinflussen. Amylin ist dagegen ein Hormon, das dein Körper ohnehin gemeinsam mit Insulin ausschüttet, sobald du isst. Eloralintide ahmt dieses körpereigene Signal nach, statt ein völlig neues Signal zu setzen. Was das für dich bedeutet: Der Wirkstoff greift an einer Stelle an, an der dein Stoffwechsel bereits ein natürliches Sättigungssystem hat – das erklärt wahrscheinlich auch, warum in den Studien bislang seltener über starke Übelkeit berichtet wurde als bei manchen Incretin-Therapien.

    Wie Amylin das Sättigungsgefühl beeinflusst

    Amylin verlangsamt die Magenentleerung, dämpft die Glukagon-Ausschüttung und verstärkt das Sättigungsgefühl nach dem Essen. In präklinischen Modellen reduzierte Eloralintide die Nahrungsaufnahme dosisabhängig und führte vor allem zu einem Verlust an Fettmasse statt an Muskulatur.[2] Andere Amylin-Wirkstoffe wie Amycretin aus der aktuellen Pipeline-Forschung verfolgen ein ähnliches Prinzip, unterscheiden sich aber in der genauen Rezeptorselektivität.

    Die Phase-2-Studiendaten im Detail

    In der 48-wöchigen Phase-2-Studie mit 263 Teilnehmenden erreichte Eloralintide je nach Dosis einen Gewichtsverlust zwischen 9,5 und 20,1 Prozent, während die Placebo-Gruppe nur 0,4 Prozent verlor. Alle getesteten Dosierungen erfüllten damit den primären Studienendpunkt.[2]

    Was diese Zahl im Alltag bedeutet: Ein Gewichtsverlust von rund 20 Prozent liegt in einer ähnlichen Größenordnung wie bei hochdosiertem Tirzepatid, allerdings über einen anderen Wirkmechanismus erreicht. Wichtig zu wissen ist auch, dass Studienbedingungen mit engmaschiger Betreuung nicht eins zu eins mit dem Alltag vergleichbar sind – die Zahlen zeigen das Potenzial des Wirkstoffs, nicht eine Garantie für den Einzelnen.

    Studieneckdaten der Phase-2-Studie

    Eckdaten der Studie NCT06230523

    Merkmal Wert
    Teilnehmerzahl263 Erwachsene mit Adipositas oder Übergewicht plus mindestens einer Begleiterkrankung
    Studiendauer48 Wochen, randomisiert, doppelblind, placebokontrolliert
    Getestete Dosierungen1 bis 9 mg wöchentlich, teils als feste Dosis, teils als Titrationsschema
    Gewichtsverlust Verum9,5 % bis 20,1 % je nach Dosierung
    Gewichtsverlust Placebo0,4 %
    Häufigste NebenwirkungÜbelkeit und Müdigkeit, überwiegend leicht bis mäßig

    Verträglichkeit und häufige Nebenwirkungen

    Die häufigsten Nebenwirkungen waren Übelkeit, Müdigkeit und gelegentliches Erbrechen. Sie waren überwiegend leicht bis mäßig ausgeprägt und ließen sich durch eine langsamere Dosissteigerung häufig abmildern.[2] Das ähnelt dem, was viele aus der Community bereits von den bekannten Verträglichkeitsprofilen bei Tirzepatid kennen, auch wenn der Wirkmechanismus ein anderer ist.

    Eloralintide in Kombination mit Tirzepatid

    Parallel zur Monotherapie-Studie läuft eine eigene Phase-2-Studie, die Eloralintide allein und in Kombination mit Tirzepatid bei Menschen mit Adipositas oder Übergewicht und Typ-2-Diabetes untersucht.[3] Die Idee dahinter: Zwei unterschiedliche Sättigungssysteme gleichzeitig anzusprechen, um die Wirkung von Dual- und Triple-Agonisten wie Survodutide möglicherweise noch zu übertreffen.

    Was die laufende Kombinationsstudie zeigt

    Konkrete Wirksamkeitsdaten aus der Kombinationsstudie NCT06603571 sind bislang nicht vollständig veröffentlicht. Erste Auswertungen zur Verträglichkeit deuten darauf hin, dass Übelkeit bei etwa einem Drittel der Teilnehmenden unter der Kombinationstherapie auftrat – ein Wert, der in einem ähnlichen Bereich liegt wie bei anderen kombinierten GLP-1- und Amylin-Ansätzen.[3] Für eine verlässliche Einschätzung der Wirksamkeit braucht es die vollständigen Studienergebnisse, die noch aussteht.

    Kurz gesagt: Eloralintide könnte perspektivisch nicht nur als Alternative zu Tirzepatid oder Semaglutid dienen, sondern auch als Ergänzung dazu – belastbare Daten dafür stehen aber noch aus.

    Entwicklungsstand: Das Phase-3-Programm ENLIGHTEN

    Eli Lilly hat 2026 mit dem Phase-3-Programm ENLIGHTEN begonnen, das mehrere Studien zu Eloralintide bei Adipositas, Typ-2-Diabetes, Schlafapnoe und Kniearthrose umfasst. Die erste Studie, ENLIGHTEN-6, prüft Eloralintide bei Menschen, die trotz laufender Incretin-Therapie ihr Gewicht nicht weiter reduzieren konnten, über einen Zeitraum von rund 80 Wochen.[4]

    Welche Studien aktuell laufen

    Neben der Adipositas-Indikation testet Lilly Eloralintide auch bei obstruktiver Schlafapnoe und bei Kniearthrose in Kombination mit Übergewicht – jeweils als eigenständige Studien innerhalb des ENLIGHTEN-Programms. Das zeigt, dass der Konzern den Wirkstoff nicht nur als Abnehmmedikament, sondern als möglichen Baustein für mehrere gewichtsbedingte Folgeerkrankungen positioniert, ähnlich wie es sich bereits bei der aktuellen Generation neuer Abnehmwirkstoffe abzeichnet.

    Wann könnte Eloralintide zugelassen werden

    Die zentralen Phase-3-Studien sollen planmäßig bis mindestens 2028 laufen. Eine Marktzulassung ist damit realistisch nicht vor Ende des Jahrzehnts zu erwarten. Bis dahin bleibt Eloralintide ein Kandidat, den man im Auge behalten, aber noch nicht einplanen kann – ähnlich wie andere Wirkstoffe aus der Riege neuer Kombinationspräparate wie CagriSema, die sich ebenfalls noch in der Prüfung befinden.

    Für wen Eloralintide interessant werden könnte

    Besonders spannend könnte Eloralintide für Menschen sein, die auf GLP-1-Präparate nicht ausreichend ansprechen oder unter starken Nebenwirkungen leiden. Da der Wirkstoff über einen anderen Rezeptor angreift, könnte er auch dann noch helfen, wenn Tirzepatid oder Semaglutid an ihre Grenzen stoßen.

    Eine Option bei GLP-1-Unverträglichkeit

    Wer bereits mehrere GLP-1-Präparate ausprobiert hat und immer wieder an starker Übelkeit scheitert, könnte von einem Wirkstoff profitieren, der über das Amylin-System statt über den GLP-1-Rezeptor wirkt. Ob sich das im Alltag tatsächlich als besser verträglich zeigt, muss aber erst noch die breitere Phase-3-Datenlage bestätigen. Auch monatliche Injektionsalternativen wie der Wirkstoff Berobenatide aus einer anderen Wirkstoffklasse zeigen, wie breit die aktuelle Forschung nach Alternativen sucht.

    Kombinationstherapie als Zukunftsperspektive

    Für Menschen, die bereits gute Erfolge mit Tirzepatid erzielt haben, aber an einem Plateau angekommen sind, könnte eine spätere Kombination mit Eloralintide interessant werden. Wie sich die GLP-1-Landschaft insgesamt weiterentwickelt, zeigt auch unser Ausblick auf die kommenden Jahre der Stoffwechsel-Medizin. Bis belastbare Kombinationsdaten vorliegen, bleibt das aber Zukunftsmusik statt Handlungsempfehlung.

    Häufige Fragen aus der Community

    Kann ich Eloralintide jetzt schon irgendwo bekommen?

    Nein. Eloralintide ist ausschließlich im Rahmen klinischer Studien verfügbar und noch von keiner Behörde zugelassen. Von Bezugsquellen außerhalb offizieller Studienzentren raten wir dringend ab.

    Ist Eloralintide besser als Mounjaro?

    Das lässt sich seriös noch nicht beantworten. Die bisherigen Zahlen sind vielversprechend, stammen aber aus einer kleineren Phase-2-Studie ohne direkten Vergleich zu Tirzepatid. Erst die laufenden Phase-3-Studien werden zeigen, wie sich der Wirkstoff im direkten Vergleich schlägt.

    Muss ich jetzt schon meine aktuelle Therapie wechseln?

    Nein. Da Eloralintide noch Jahre von einer Zulassung entfernt ist, gibt es aktuell keinen Grund, eine laufende und funktionierende Therapie deswegen infrage zu stellen. Besprich Therapieentscheidungen immer individuell mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

    Fazit: Eloralintide ist einer der interessantesten Amylin-Kandidaten am Horizont, aber noch weit von einer Zulassung entfernt. Die Phase-2-Daten machen Hoffnung, ersetzen aber keine Phase-3-Bestätigung.

    Frage an die Community: Würdet ihr einen Wirkstoff mit neuem Wirkmechanismus ausprobieren, auch wenn er erst in einigen Jahren verfügbar wäre, oder bleibt ihr lieber bei bewährten GLP-1-Präparaten?


    Quellen

    1. Billings LK, Hsia S, Bays H, et al. (2025): Eloralintide, a selective amylin receptor agonist for the treatment of obesity: a 48-week phase 2, multicentre, double-blind, randomised, placebo-controlled trial. The-Lancet-Studie zu Eloralintide
    2. Eli Lilly and Company (2025): Lilly's selective amylin agonist, eloralintide, demonstrated meaningful weight loss and favorable tolerability in a Phase 2 study. Offizielle Lilly-Pressemitteilung zu den Phase-2-Daten
    3. ClinicalTrials.gov: A Study to Investigate Weight Management With LY3841136 and Tirzepatide, Alone or in Combination (NCT06603571). Studieneintrag zur Kombinationsstudie
    4. Eli Lilly and Company: A Study of Eloralintide in Participants With Persistent Obesity Who Are Treated With a Weekly Incretin (ENLIGHTEN-6). Studienregister zum ENLIGHTEN-6-Programm

    Über den Autor

    Mathias Köster | Gründer des GLP-1 Forums

    Ich bin kein Arzt – sondern Patient. Seit Februar 2025 nehme ich Mounjaro, verschrieben und begleitet von meinem Diabetologen. In dieser Zeit habe ich 41 kg abgenommen und über 16 Monate direkte Therapieerfahrung gesammelt.

    Aus dieser Erfahrung heraus habe ich das GLP-1 Forum gegründet – weil eine deutschsprachige Community für ehrlichen Erfahrungsaustausch fehlte.

    Alle Artikel recherchiere ich anhand von Studien aus PubMed, Fachinformationen der Hersteller sowie offiziellen Quellen wie BfArM, EMA und der Deutschen Diabetes Gesellschaft. Die verwendeten Quellen sind am Artikelende vollständig aufgeführt und verlinkt. Inhaltliche Verantwortung liegt vollständig bei mir.

    Dieses Forum ist kein medizinischer Rat. Es ist ein Ort für ehrlichen Erfahrungsaustausch – unabhängig, ohne Pharmaunternehmen im Hintergrund.

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    Antworten 1

    Enyola
    8. Juli 2026 um 16:33

    Noch ein paar interessante Details zu Eloralintide:

    Im Artikel ist kurz erwähnt, dass es ein "spezifischer Amylinrezeptor-Agonist" ist. Aber was heißt das?

    Im menschlichen Körper vorkommende Amylinrezeptoren bestehen aus 2 Teilen: je einem Calcitoninrezeptor und einem 2. Protein, der je nach Typ RAMP1, RAMP2 oder RAMP3 (Receptor Activity-Modifying Protein) genannt wird. Entsprechend wird der gesamte Rezeptor AMY1-, AMY2- bzw. AMY3-Rezeptor genannt. Natürlich im Körper vorkommendes Amylin bindet an alle 3 Rezeptorarten und auch jeweils an den Calcitoninrezeptor.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Amylinrezeptor 1 (AMY1), genauer sein RAMP1-Teil, ist für Eloralintide der interessante. Eli Lilly ging von der Hypothese aus, dass dieser RAMP1-Teil für den größten Teil der Sättigungswirkung und Gewichtsabnahme verantwortlich ist, und weniger für unerwünschte Nebenwirkungen wie Übelkeit. Also haben sie gezielt ein Molekül entwickelt, das genau dort, am RAMP1 andockt, aber auf AMY2- und AMY3-Rezeptoren UND auch auf den Calcitoninrezeptor des AMY1 kaum einwirkt.

    Vorherige Amylinagonisten, die nicht diese Spezifität hatten, waren entweder kurzlebig (Pramlintide) oder zeigten nicht den Erfolg, den sich der Hersteller erhofft hatte (Cagrilintide von Novo Nordisk).

    Eloralintide ist als hochselektiver AMY1-Rezeptoragonist der erste seiner Art. Wenn die Studien von Eli Lilly sehr gute Ergebnisse bringen, bestätigen sie gleichzeitig die oben genannte Hypothese. Und bieten damit eine Grundlage für weitere Forschung und Entwicklung an diesem Zielrezeptor. Andere Pharmafirmen werden ihre eigenen Agonisten entwickeln, die spezifisch auf RAMP1 zielen.


    Halbwertszeit:

    Eloralintide hat lt. Phase-1-Studien eine Halbwertszeit um die 14 Tage. Auch die Zeit bis zum Peak ist länger als bei den derzeit verfügbaren GLP1-Agonisten: 3 bis 5,5 Tagen. Es wird als sowohl langsamer resorbiert als auch langsamer eliminiert.

    Praktisch gesehen bedeutet beides zusammen, dass der Spiegel im Blut bei 1x wöchentlicher Injektion viel gleichmäßiger sein wird, nicht die hohen Spitzen und tiefen Täler in der Kurve wie bei den jetzigen Medikamenten. Das mag auch zu weniger Nebenwirkungen beitragen.


    Aktuelle Studien:

    Folgende Phase 3-Studien sind derzeit im Gange bzw. in der Rekrutierungsphase:

    • ENLIGHTEN-1: Adipositas ohne Typ-2-Diabetes
    • ENLIGHTEN-2: Adipositas mit Typ-2-Diabetes
    • ENLIGHTEN-3: Obstruktive Schlafapnoe
    • ENLIGHTEN-4: Kniearthrose
    • ENLIGHTEN-6: Add-on zu Inkretintherapie

    Für Enlighten-1 werden in etlichen Städten in Deutschland noch Probanden rekrutiert, falls es jemanden hier interessiert, der noch nicht mit GLP1-Agonisten begonnen hat: A Study of Eloralintide (LY3841136) in Participants With Obesity, or Overweight Without Type 2 Diabetes (ENLIGHTEN-1) 

    Enlighten-6 rekrutiert in einigen europäischen Ländern, aber nicht direkt im deutschsprachigen Raum: A Study of Eloralintide (LY3841136) in Participants With Persistent Obesity Who Are Treated With a Weekly Incretin (ENLIGHTEN-6)

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    Medizinischer Hinweis: Die Inhalte dieser Seite dienen ausschließlich der allgemeinen Information und dem Erfahrungsaustausch zwischen Betroffenen. Sie ersetzen keinesfalls die individuelle Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und stellen keine medizinische Diagnose, Therapieempfehlung oder Dosierungsanleitung dar. Bei gesundheitlichen Beschwerden, Fragen zur Dosierung oder Veränderungen deiner Therapie konsultiere ausschließlich fachkundiges medizinisches Personal.

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