Das Ende des „Klick-Tricks“: Wegovy Pens werden manipulationssicher
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ArtikelDas Ende des „Klick-Tricks“: Wegovy Pens werden manipulationssicher
Wenn du bisher den berüchtigten „Klick-Trick“ genutzt hast, um bei teuren Abnehmspritzen wie Wegovy oder Mounjaro bares Geld zu sparen, musst du dich jetzt auf eine gravierende Änderung einstellen. Die Hersteller schieben dieser riskanten Praxis ab sofort mit neuen, manipulationssicheren Pens endgültig einen technischen Riegel vor, wobei die modifizierten Mounjaro-Modelle bereits flächendeckend in den Apotheken angekommen sind.Matze25. April 2026 um 13:28 ZitatWenn du bisher den berüchtigten „Klick-Trick“ genutzt hast, um bei teuren Abnehmspritzen wie Wegovy oder Mounjaro bares Geld zu sparen, musst du dich jetzt auf eine gravierende Änderung einstellen. Die Hersteller schieben dieser riskanten Praxis ab sofort mit neuen, manipulationssicheren Pens endgültig einen technischen Riegel vor, wobei die modifizierten Mounjaro-Modelle bereits flächendeckend in den Apotheken angekommen sind. -
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Smarte Pens??? Sag mal, haben die sie noch alle?? Was ist denn das für ein Schwachsinn? Das sind intimste Einblicke in meine gesundheitlichen Daten, die ich denen mit Sicherheit nicht geben werde! Privatssphäre ist ein bekannter Begriff? Blöde Frage, denn offensichtlich nicht! Wollen die in Zukunft z.B. auch meine Einnahme von Paracetamol überwachen und unverschlüsselt meinem Hausarzt oder noch besser, dem Gesundheitsamt übermitteln, wenn ich leicht von der empfohlenen Dosierung abweiche?
Sorry, aber in meinem ganzen Leben werde ich sicher nie ein Smartphone mit Medikamentenverpackungen o.ä. synchronisieren. Meines Wissens nach gibt es in Deutschland auch noch keine gesetzliche Pflicht ein Smartphone oder überhaupt Internetanschluss zu besitzen und ich hoffe auch nicht, dass ich diese Pflicht noch erleben werde und ich kann mir nicht vorstellen, dass es in Europa erlaubt ist, Menschen ohne Smartphone von Medikamenten und gesundheitlicher Versorgung auszuschließen? Und Mounjaro und co sind ja nicht nur "unnötige Lifestyle-Behandlungen", sondern durchaus wichtige Medikamente. Ich habe in meiner Familie selbst einen DT2 der kein Smartphone besitzt und seit kurzem GLP-1 dafür auf Rezept erhält.
Ok, und bevor ich mich jetzt weiter in Rage schreibe, hast du einen seriösen Link zu dieser Überlegung der smarten Pens?
Ansonsten diese 1x-Vials gab es zumindest bei Mounjaro schon in der Anfangszeit. Den Pen gibt es meines Wissens nach erst seit Mitte 2024 oder so. Fanden damals auch einige, die sich gerade an die Vials gewöhnt hatten, nicht so toll. Aber ich glaube, der Mehrdosenpen war da auch bereits eine Einsparungsmaßnahme. Wenn man aus diesen Vials da x mL mit Insulinspritzen (?)rausziehen will muss ja auch ein ziemlich großer Überstand da sein. Insbesondere auch wenn man Laien diese Flüssigkeit in die Hand drückt, die keine Erfahrung haben in genauem pipettieren und mit Sicherheit auch keine Zentrifuge daheim haben. Aber selbst Profis mit vorhandener Zentrifuge kannst du offensichtlich kein Vial mit exakt x mL hinstellen und sie dann beauftragen, exakt diese x mL da rauszuziehen. Das ist physikalisch nicht möglich. Da müssen immer x + y mL drin sein. Bei 1x Gefäßen dann logischerweise mal 4. Mit den mehrdosenpens inklusive goldener Dosis dürfte man schon viel Flüssigkeit gespart haben. Gleichzeitig werden in der Anfangszeit noch die wenigsten auf die Idee gekommen sein, mit den Dosen und "klicken" rumzuspielen, wie das jetzt heute Realität ist. Da werden die meisten noch brav nach nach Vorgabe gespritzt und nach 4 Wochen auf die vorgesehen Dosis erhöht haben.
Sowas ergibt sich ja erst nach und nach.
Wenn ich mir vorstelle, ich wäre eine der Pioniere was Mounjaro angeht, mit nahezu gar keinen Erfahrungsberichten im Internet, geschweige denn mit aktiven Communities die sich den ganzen Tag über die wirksamste Dosis, klicken, Dosissplittung usw. unterhalten, würde ich mich mit Sicherheit auch noch strikt an die Gebrauchsanweisung halten.Und in den neuen Pens müssen doch auch noch irgendwelche Reste drin sein? Nur halt deutlich weniger als eine ganze Dosis. Ansonsten ließe sich ja nicht mal mehr entlüften?
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Schönen Nachmittag,
Dann schauen wir Mal was so alles auf und zukommt.
Wenn ich das so lese, bin ich froh, dass ich den Großteil meines Ziels erreicht habe.
Ich verstehe beide Seiten....die Konsumenten und die Hersteller. Ich bin mir aber selber am nächsten und möchte natürlich auch sparen. Es bleibt ja nicht nur beim Medikament. Ich gebe z.b . Auch Geld für Nahrungsergänzungsmittel aus und finde, dass es mir gut tut.
Ich wünsche euch einen schönen Nachmittag!
Lg
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Ich kann den Hersteller ebenfalls verstehen, so ist das nicht. Andererseits ist die Frage, ob es nicht auch deutlich weniger Käufer geben wird, wenn es irgendwann mal unmöglich sein sollte, Geld zu sparen...
Es gibt ja bereits jetzt schon verständlicherweise viele Menschen die sich das Zeug nicht leisten können. Und die Menschen werden nicht wohlhabender, falls irgendwann die Möglichkeit des "streckens" komplett wegfallen würde. Das kann sich dann halt wahrscheinlich nicht mehr jeder leisten, der es sich derzeit leisten kann. Da wünsche ich dem Hersteller glatt, dass er die geringeren Verkaufszahlen dann in der eigenen Tasche spürt und feststellt, dass er an einem langen Hebel, aber nicht am unendlich langen Hebel sitzt. Unendlich teuer ist für den Hersteller eine attraktiv klingende Vorstellung, wird in der Realität aber für ihn hoffentlich nicht ausgehen. Insbesondere weil man halt auch noch zusätzlich feststellen muss, dass es zwar sehr viele adipöse Menschen gibt, aber es trotzdem nicht gleichmäßig über die Bevölkerungsschichten (in Deutschland zumindest... in anderen hochentwickelten Ländern anders?) verteilt ist. In der Unterschicht gibt es viel mehr adipöse Menschen als in der Oberschicht. Wäre Mounjaro ein teurer Wein, und Wein wird halt eher in der Oberschicht als in der Unterschicht getrunken, könnten sie es wahrscheinlich wirklich fast unendlich teuer machen, bis die Verkaufszahlen deutlich zurückgingen 😂.
Ansonsten mache ich persönlich mir auch weniger um die Abnahme Gedanken (ich hoffe, dass ich mit meinem derzeit benutzen Pen vielleicht sogar mein unterstes Zielgewicht erreichen könnte) als um die Haltephase. Vor der habe ich nämlich wesentlich mehr Respekt und ich rechne leider überhaupt nicht damit mit erreichen meines Zielgewichts Mounjaro sofort ausschleichen zu können und fertig. Eher das Gegenteil, leider. Ich denke, in der Haltephase werde ich es erst recht brauchen, womöglich auch in höherer Dosis und wahrscheinlich auch ein paar Jährchen. Aber innerhalb der nächsten 12 Monate gibt es hoffentlich noch etwas mehr Konkurrenz und dadurch wird sich der Preis wohl auch automatisch verringern. Irgendwann wird MJ nicht mehr der "Goldstandard" sein und zusätzlich werden sie Tabletten hoffentlich nicht chippen, um mich dann zu beschimpfen, wenn ich von der Dosierung abweiche.
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- Offizieller Beitrag
Novo Nordisk ist momentan noch unbestritten der Weltmarktführer bei GLP-1-Medikamenten wie Ozempic oder Wegovy. Trotz dieser Vorreiterrolle werden GLP-1-Präparate aktuell noch ausschließlich über einfache Fertigpens verabreicht – ohne Tracking, ohne App-Anbindung.
Wer denkt, Novo Nordisk stehe beim Thema Smart Pens für GLP-1 noch am Anfang, übersieht jedoch einen entscheidenden Fakt. Die Technologie existiert bereits. Mit Mallya, einem FDA-zugelassenen Smart-Cap, den Novo Nordisk durch die Übernahme von Biocorp ins Portfolio geholt hat, lässt sich per Bluetooth Injektionsdaten direkt an eine Smartphone-App übertragen, und zwar sowohl für Insulin als auch für GLP-1. Erste Markteinführungen laufen bereits. Ergänzend dazu hat Novo Nordisk mit dem NovoPen 6 und dem NovoPen Echo Plus seit Jahren Smart-Pen-Technologie mit NFC und App-Integration im Einsatz, bisher nur für Insulin, aber die Expertise ist vorhanden.
Dass ein vollständig integrierter Smart-GLP-1-Pen noch auf sich warten lässt, hat nachvollziehbare Gründe. GLP-1 erfordert keine Dosisberechnungen, keine Kohlenhydratschätzung und birgt keine akute Unterzuckerungsgefahr. Die heutigen Einweg-Pens sind günstig, zuverlässig und reichen für die meisten Anwender völlig aus.
Strategisch spricht jedoch viel für den nächsten Schritt, lückenlose Daten für Arztgespräche, bessere Therapieadhärenz und besonders relevant, ein einheitliches digitales Ökosystem für Patienten, die GLP-1 und Insulin kombinieren. Die Infrastruktur steht, die Technologie ist erprobt. Was fehlt, ist der globale Rollout.
Konkrete Ankündigungen oder verlässliche Quellen, die einen festen Zeitplan für die breite Einführung smarter GLP-1-Pens nennen, gibt es derzeit nicht. Die obige Einschätzung ist eine strategische Weiterdenke auf Basis der aktuell verfügbaren Informationen – keine gesicherte Prognose.
Es ist keine Frage des „Ob" – sondern nur noch des „Wann".
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"Ob" ist v.a. auch, ob das dann verpflichtend ist. Also ob z.B. auch Menschen ohne Smartphone dann wirklich von wichtigen Medikamenten ausgeschlossen werden, oder ob man diesen Quatsch auch einfach ausstellen kann und das Medikament trotzdem nutzen kann.
Und nochmal ganz unabhängig von jeglichem Datenschutz: sowas wird die Kosten für den Hersteller ja ebenfalls drastisch in die Höhe treiben. So eine App entwickelt sich nicht von alleine und gerade bei so sensiblen Daten muss da viel Geld in die Sicherheit gesteckt werden, ein Pen mit Bluetooth braucht ebenfalls die technischen Anbindungen. Lohnt sich das für den Hersteller von einem Medikament, dass vermutlich auch in Zukunft nicht großflächig und dauerhaft von der GKV übernommen wird, wirklich? Also ich hoffe, dass er sich damit selbst mehr schadet als nutzt, weil es entsprechend weniger Käufer gibt, durch massiv höhere Preise und bei ein paar Menschen zusätzlich noch Datenschutzbedenken.
Bei Insulin wird es vermutlich von der Krankenkasse übernommen, auch wenn es mich auch hier dann wundert. Normalerweise beschwert die sich über jede Kleinigkeit das sie bezahlen soll, zahlt nicht einmal mehr notwendige Brillen und vieles andere und für so ein Schmarren mit Datenschutzbedenken, was jeder auch völlig problemlos selbst notieren kann, gibt sie dann so viel Geld aus, dass sich das für den Hersteller lohnt?
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- Offizieller Beitrag
UPDATE:
So wie es aussieht sind es wohl doch erstmal nur die neuen Pens betreffen mit der hohen Dosis von Wegovy. Hier wird meistens nur der 7,2mg genannt.
Dann hoffen wir mal das es auch so bleibt. -
Da fällt mir gerade ein Stein vom Herzen. Vielen anderen bestimmt auch. Denn ansonsten wird es finanziell knapp. Mein Arzt unterstützt Klicken und der Diabetologe meines Mannes auch.
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Na ein Glück. Hab grad mit klicken angefangen, in erster Linie, weil ich nicht auf die volle nächste Dosis hoch wollte. Aber natürlich ist der finanzielle Aspekt auch wichtig.
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Stimmt. Die individuell Erhöhung der Dosis wäre dann auch hinfällig
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So lange lediglich die Möglichkeit Klicken wegfällts, der Pen aber ansonsten keine drastischen Veränderungen mit irgendwelchen Appverknüpfungen und keine Ahnung was bekommt, ist auch das kein Grund zur Panik! Auch wenn ich durchaus verstehen kann, dass der Hersteller das "klicken" nur ungern unterstützt. Ich glaube, wäre ich Hersteller, so hätte ich das Klicken schon viel früher unterbunden. Mich hat es sogar von Anfang an gewundert, dass Pens entwickelt wurden, die so klicken.
Sofern jetzt wirklich die neue Höchstdosis kein Klicken mehr erlaubt, befürchte ich ja, wird das auf lange Sicht auch bei allen anderen Pens, inklusive Mounjaro unterbunden werden.
Aber wie gesagt und auch schon von tomcat angedeutet, so ist das noch kein Grund zur Panik. Mehr aber lieber im geschützten Bereich. Auch wenn die Hersteller das sicher alles schon längst wissen, muss man ihnen das vielleicht nicht noch auf dem Präsentierteller demonstrieren, damit sie nicht auf allzuviele dumme Ideen kommen.
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Auch wenn die Hersteller das sicher alles schon längst wissen, muss man ihnen das vielleicht nicht noch auf dem Präsentierteller demonstrieren, damit sie nicht auf allzuviele dumme Ideen kommen.
Die detaillierten Infos findest du alle Zuhauf im Internet, besonders bei Youtube. Daher weiss ich es ja auch. Und klar, die Hersteller sowieso.
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Die detaillierten Infos findest du alle Zuhauf im Internet, besonders bei Youtube. Daher weiss ich es ja auch. Und klar, die Hersteller sowieso.
Ok, bei YouTube habe ich bislang nur "Klicktabellen" und so nen Kram gesehen.
Wahrscheinlich wissen es die Hersteller trotzdem schon lange, aber ich denke, es ist vielleicht trotzdem nicht nötig, jedes Detail im öffentlichen Bereich zu besprechen, wenn es hier auch einen versteckteren Bereich gibt.
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aber ich denke, es ist vielleicht trotzdem nicht nötig, jedes Detail im öffentlichen Bereich zu besprechen, wenn es hier auch einen versteckteren Bereich gibt
Ganz ehrlich, ich bin so froh das ich endlich eine Home-Base gefunden habe, wo man frei schreiben kann. Wünsche mir die Zeiten von Facebook und Co. nicht mehr zurück. Klar können wir uns hier auch verstecken. Eigentlich möchte ich das aber nicht wirklich. Glaub mir, die Hersteller wissen eh all die Tricks. Das ändert auch nichts, wenn wir uns hier verstecken. Ist ja auch nicht ausgeschlossen, das ein Hersteller-Vertreter schon längst unter uns ist. Wir hatten ja leider schon ähnliche Fälle hier. Leider...😞
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Die Hersteller wissen sicher ganz genau Bescheid.
Ich glaube, dass es mit dem Wegfall der goldenen Dosis, dem Wegfall des Klickens, usw. Auch ein wenig um die Haftung geht. Klar kann man off Level viel machen. Es wird aber auch Fälle geben wo nicht alles gut geht und dann will man Geld vom Hersteller.
Der finanzielle Aspekt steht natürlich auch im Vordergrund. Pharmakonzerne können halt gut verdienen solange es keine Generika gibt. Der Gewinn wird aber , laut meiner Meinung für die Entwicklung anderer Medikamente verwendet.
Es gibt 2 Seiten der Medaille. Wir sind halt einfach noch ein paar Jahre zu früh dran mit unserer Reise.
Mir ist es aber den finanziellen Aufwand wert. Ich würde es auch fertig machen, wenn es klicken nicht mehr geben würde.
Geld spielt natürlich auch für mich eine wichtige Rolle. Lg
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Ich fürchte, dass bei Einmal-Pens weniger/kein Konservierungsmittel enthalten sein wird und deshalb der Inhalt schneller „verdirbt“, sollte dieser mehrfach mit einer Nadel abgezogen werden. 😢
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Ich fürchte, dass bei Einmal-Pens weniger/kein Konservierungsmittel enthalten sein wird und deshalb der Inhalt schneller „verdirbt“, sollte dieser mehrfach mit einer Nadel abgezogen werden. 😢
Das kann gut möglich sein. Man melkt den Einmal-Pen, also holt den gesamten Inhalt raus und füllt ihn um in ein Vial. Zwecks Konservierung wird BAC (Bakteriostatisches Wasser) hinzugegeben.
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Moment ....Smartpens? Klicken soll auch abgeschafft werden? Ich habe nicht mal angefangen ,sollte ich dann schon anfangen zu " bunkern"? No way auf keinen Fall tracke ich mit mit meinem Handy! 


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Welches MHD haben die Pens denn, wenn sie unangebrochen im Kühlschrank liegen? Schätze mal 1 Jahr?

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