Meine ersten Schritte im Fitnessstudio - damals, vor langer langer Zeit.

    • Offizieller Beitrag

    Mal so ein kleiner Bericht aus meiner Zeit, als ich die Abnahme mit Fitness kombiniert habe.

    Nachdem ich mein Gewicht zunächst stabilisieren konnte, wollte ich nicht nur auf der Waage einen Erfolg sehen, sondern auch wieder fitter, belastbarer und ausdauernder werden. Mir war klar geworden, dass Abnehmen allein für mich nicht die Lösung sein würde. In der Vergangenheit hatte ich zwar immer wieder Gewicht verloren, aber Bewegung und Krafttraining nie dauerhaft in meinen Alltag integriert.

    Deshalb entschied ich mich für einen einfachen, überschaubaren Geräteplan mit drei Trainingseinheiten pro Woche. Der wurde mir durch meinen Physiotherapeuten zusammengestellt und irgendwann mal auf den Tisch gelegt worden. Mein Ziel war keine radikale Veränderung von heute auf morgen, sondern eine Routine, die ich langfristig durchhalten konnte.

    Besonders wichtig war mir, nicht bei jeder Einheit bis an die absolute Grenze zu gehen. Das Gewicht ist gar nicht so wichtig, es kommt in erster Linie auf eine saubere Ausführung und eine stetige Entwicklung. Sobald ich bei einer Übung drei Sätze mit jeweils fünfzehn guten Wiederholungen schaffte, wurde das Gewicht erhöht. Dadurch fühlte sich das Training machbar an und ich konnte Fortschritte erzielen, ohne mich zu überfordern.

    Die Planks ergänzten das Training als Rumpfübung.

    Rückblickend war der entscheidende Punkt nicht ein besonders komplizierter Plan, sondern die Regelmäßigkeit. Drei solide Einheiten in der Woche, mehr Bewegung im Alltag und eine realistische Steigerung machten für mich den Unterschied. Das Training half mir nicht nur beim Gewichtsthema, sondern auch dabei, mich körperlich wieder leistungsfähiger und belastbarer zu fühlen.

    Der Ursprungsplan, wie alles anfing, ist mal hier beigefügt:

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    • Offizieller Beitrag

    Liest sich schlimmer als es ist 😄
    Gut mittlerweile passen auch die Gewichtsangaben nicht mehr...

    Aber wenn man das die erste Woche gemacht hat, war das schon im Kopf drin. Da brauchte man den Schmierzettel nicht mehr, sondern man hat den Weg schon aus dem Kopf gefunden. Die Reihenfolge war ja nicht fest vorgegeben - bis auf den Crosstrainer am Anfang und am Ende 😀 ... ab und zu hab ich auch mal geschummelt und mehr Pause eingebaut, weil ich gepumpt habe wie ein Maikäfer.

    • Offizieller Beitrag

    Danke für den Hinweis, dass der Einstieg echt nicht kompliziert sein muss! Das klingt wirklich machbar :)

    Definitiv. Es gibt aber auch so viele Übungen für Zuhause, für die man keine Geräte benötigt und mindestens genauso effektiv sind, wie das Gehampel in der Fitnessbude.
    Gerade am Anfang weiß ich, dass sich auch viele in der Masse nicht unbedingt wohlfühlen.
    Wenn man wirklich Geld sparen möchte, kann man sich das die Muckibude sparen - ich meine, es gibt ja nicht überall Billigbuden; manche lassen es sich ja fürstlich entlohnen.

    Die Übungen für Zuhause kann ich bei Bedarf auch gerne mal einstellen - sicher wird aber auch der ein oder andere noch welche in petto haben.

  • mull: ich würde mich sehr über die Übungen für zu Hause freuen.

    Danke bereits im Vorfeld!

    Gibt es von euch jemanden der es Zuhause wirklich durchdrückt und regelmäßig trainiert? Ohne zu schummeln?

  • sina73 leider nein, deswegen habe ich dann mit gym begonnen. Aber ein paar Sachen mach ich trotzdem immer mal an den Nicht Gym Tagen. Zb einfach ein geschlossenen Gummiband an den Knöcheln oder Knien und dann auseinander ziehen. Geht prima während der Arbeit/Pause unter dem Schreibtisch.

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